Die Nacht verschwindet. Licht ist gut, Dunkelheit ist schlecht. Das kennen wir bereits vom Bibelunterricht, der uns erleuchten und von der Finsternis ins Licht führen wollte. Hört sich auch plausibel an: Wir Menschen meiden instinktiv die Dunkelheit, denn da könnte uns ja etwas auflauern. Deshalb haben wir vor oder in unserer Höhle  früher ein Feuerlein gemacht. Das Jahr 1799 brachte uns schließlich das Gaslicht, Edison schenkte uns 1879 die erste Glühlampe. Elektrisches Licht war wirklich ein Geschenk und machte das Leben einfacher. Zu Beginn setzte man es sparsam ein. Der Kreuzzug zur Beleuchtung des Planeten fing erst später an. Edison kam zu seiner Zeit noch in den Genuß dunkler Nächte. Er hat die Milchstraße noch gesehen, der Glückspilz. Heute sieht ein Drittel der Menschen diese nämlich nicht mehr, Tendenz steigend. Ein Blick aus dem All auf unseren gebeutelten Planeten zeigt eine erschreckende Entwicklung: 80% der Landmasse ist derart von künstlichem Licht erhellt, dass die Milchstraße –jahrtausendealte Inspiration für Gelehrte und Menschen gleichermaßen– nahezu unsichtbar geworden ist. Davon sind vor allem die „ziviliserten“ Gegenden betroffen, d.h. 99% der Europäer und US-Amerikaner. Eine neue Studie des Light Pollution Science and Technology Institutes hat untersucht, wie es um die nächtliche Finsternis steht. Zu diesem Zweck wurde ein Lichtatlas erstellt. Der neue Atlas ist ein Update von 2001. Beim Blick auf den Atlas ist zu bedenken, dass er blaues und weißes Licht nur bedingt aufzeigt, weil die Satelliten nicht in der Lage waren, es auszumachen, d.h. in Wahrheit ist es also noch viel ernster. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Zu den Bedauerswertesten zählen die Bewohner Singapurs  dicht gefolgt von Kuwait und den Arabischen Emiraten. Glücklich dürfen sich im Hinblick auf die Finsternis jene schätzen, die in Zentralafrika, -australien und Madagaskar leben. Die übermäßige Beleuchtung ist nicht nur vollkommen unnötig, sondern auch gefährlich für Fauna, Flora und uns selbst. Wir brauchen Dunkelheit für unsere Gesundheit. Nur im Dunkeln können wir uns regenerieren. Mit dem Einzug ‚energiesparender‘ LED-Lampen wurde alles noch schlimmer. Mit LED leuchtet man bis dato dunkle Ecken zusätzlich aus und scheut sich auch nicht davor, länger zu beleuchten. Es kostet ja schließlich nicht viel, oder? Tatsache ist, dass wir einen sehr hohen Preis bezahlen. Warum? Licht ist eben nicht gleich Licht. Der LED-Chip in der Birne erzeugt blaues Licht, das von einer darüberliegenden Phosphor-Leuchtschicht zum Teil in gelbes Licht umgewandelt wird, was weißes Licht zur Folge hat. Der Blauanteil bewirkt, dass unsere Pupille bei Blendung die Fähigkeit verliert, sich an die Dunkelheit zu adaptieren. Rotes Licht beeinflusst unsere Augen hingegen kaum. Eine Studie zeigt, dass blaues Licht als wesentlich unangenehmer empfunden wird als weißes, obwohl es 20x dunkler ist. Blaues Licht blendet mehr und beeinträchtigt unser Sehvermögen. Wie sieht das nun bei Tieren aus, deren Sinne viel empfindlicher sind? Wo der Mensch drei Farben unterscheiden kann, sehen Vögel z.B. zusätzlich Ultraviolett. Viele Tiere sind in der Lage, polarisiertes Licht wahrzunehmen und können sich so auch bei bedecktem Himmel am Sonnenstand orientieren. Fledermäuse reagieren besonders empfindlich auf ultraviolettes und blaues Licht. Nur ganz wenige Arten kommen mit künstlicher Beleuchtung zurecht. Rotes Licht macht ihnen weniger Probleme. Eine französische Studie zeigt, dass gelbes Licht am wenigsten Schäden bei Tieren anrichtet. Während Fledermäuse und Vögel blaues Licht meiden, werden Insekten angezogen. Das Licht moderner Straßenlampen zieht jede Nacht Milliarden von Insekten in seinen Bann, die dort meist vor Erschöpfung sterben. Das bringt uns zum Insektensterben. Bestimmt haben viele von euch von der deutschen Studie gelesen, die einen Rückgang von 80% bei der Insektenpopulation festgestellt hat. Gleichzeitig spricht man von einem alarmierenden Rückgang der Vogelpopulation. Insekten und Vögel sind schon lange unter Druck: Überbauung, Landwirtschaft, Bevölkerungswachstum, Pestizide… Werden die Insekten weniger, betrifft es natürlich die Vögel. Es scheint, als wollten wir nun den wenigen Überlebenden mit Lichtverschmutzung den Rest geben! Die Pflanzen sollten wir dabei nicht ausser Acht lassen, denn auch sie leiden bei künstlicher Beleuchtung, da sie weniger von Insekten aufgesucht und bestäubt werden. Alles steht miteinander in Verbindung. Wir hängen alle voneinander ab. Viele Menschen haben sich von der Natur entfernt und sehen sich als eigenen, unabhängigen Kosmos. Das ist ein gefährlicher Irrtum! Nun steht Weihnachten vor der Tür. Und ich komme mit meinem Gedöns und fordere weniger Licht. Erinnert ihr euch noch an das Weihnachten eurer Kindheit? Wie heimelig war es mit dem dezent beleuchteten Baum, den Kerzen! Kein Mensch kam damals auf die Idee, vom Gartenzwerg über Balkon und Dach bis zur Thujahecke alles mit blinkenden Lichterketten vollzuhängen. Aber damals hat Weihnachten auch nicht im September angefangen… Wenn ihr im Aussenbereich etwas beleuchten möchtet, bitte ich euch, auf billige, blaue LED-Beleuchtung zu verzichten und z.B. auf Amber-LED auszuweichen, deren Farbtemperatur Kerzenlicht nahe kommt. Eine Farbtemperatur von 3000 Kelvin sollte nicht überschritten werden. Und: Beleuchtet in Maßen! Das ist ein kleiner Schritt, der keinem weh tut. Lasst uns auf Lichtverschmutzung aufmerksam machen und Missstände anprangern. Viele stören sich an Windkraft-Turbinen, alle an Atomkraftwerken, aber irgendwo muss die Energie für unseren horrenden Verbrauch herkommen. Nur wenn wir bewusster dem Konsum (in jeder Hinsicht!) entgegenwirken, können wir einen Unterschied machen. Das bedeutet keineswegs, dass wir bald wieder auf den Bäumen leben müssen, sondern mehr Lebensqualität für alle Lebewesen bei kleineren Rechnungen. Haben wir das Recht, künftigen Generationen den Blick auf das Firmament zu nehmen? Niemals, denn dort liegen unsere Wurzeln. Über die Jahre haben wir diversen unweltschädigenden Stoffen erfolgreich den Kampf angesagt. Lasst uns der Lichtverschmutzung den Kampf ansagen. Wie sieht es bei euch mit der Lichtverschmutzung aus? Könnt ihr noch das Wunder der Sterne erleben?

Interessante Links: Dark Sky Switzerland

International Dark Sky Association

 

The night is disappearing. Light is good, darkness bad. That’s what we learned during bible study that was meant to enlighten and lead us out of the gloom into the light. It makes sense as we fear darkness instinctively as it could harbour danger. That’s why we lit a fire in front of or in our cave not so long ago. The year 1830 finally brought us gas light, then Edison gave us the first light bulb in 1879. Electrical light was truly a gift and made life much easier. In the beginning it was used sparingly. The crusade for the illumination of the planet started much later. Edison himself still had the pleasure of experiencing dark nights. He was able to see the milky way, lucky chap. Today a third of the world’s population cannot see the milky way anymore with this figure set to increase in the future. A view from outer space onto our tormented planet shows a scary trend: 80% of the land mass is so badly affected by man-made illumination that the milky way, that has inspired scholars and humans alike for thousand of years, has almost become invisible. The areas mostly affected are in so called civilized parts of the planet: Europe and USA. A recent study of the Light Pollution Science and Technology Institute has examined nighttime sky quality all over the world. For this purpose a new light atlas was produced which is an update to the one made in 2001. When looking at the atlas, do bear in mind that the satellites were limited in their detection of blue and white light. This means in reality it’s a lot worse. Inhabitants of Singapore, Kuwait and the United Arab Emirates are most affected. Those living in Central Africa, Central Australia and Madagascar can count themselves lucky in this respect. The over the top illumination of our planet is not only completely unnecessary but also dangerous for wildlife, plants and us. We need darkness to stay healthy. Only in the dark are we able to regenerate. Since the introduction of energy-saving LED lights the situation has deteriorated rapidly. Because it’s ‘cheap’ hitherto unlit corners are being illuminated and the duration is being increased regardless. It’s cheap, so why not?! Truth is we pay a very high price. Why? Light is not just light. LED-chips in the bulb create blue light, which is turned into yellow light by a phosphorous luminescent layer resulting in white light. The blue content is responsible for the fact that our pupils lose the ability to adapt to darkness. In contrast red light hardly affects our eyes. A study shows that we’re a lot more uncomfortable with blue light than with white light although it is 20 times darker. Blue light is blinding and affects our vision. What does this mean for animals whose senses are far more sensitive? Where men are able to differentiate three colours, birds for example can detect ultraviolet as well. What’s more, a lot of animals can detect polarized light, which helps them to navigate even when the sky is overcast. Bats react especially sensitive to ultraviolet and blue light. Only very few species can cope with artificial light at all. Red light poses less of a threat. A French study showed that yellow light causes least harm. While bats and birds avoid blue light, insects are magically drawn to it. Modern streetlights attract millions of insects each night exhausting themselves until they perish. This takes us to the dramatic insect decline we are experiencing right now. I suppose some of you have read about the German report that has noted an 80% decline in insect numbers. At the same time they talk about an alarming plunge of the bird population. Insects and birds have been under pressure for a long time: construction, agriculture, population growth and pesticides…fewer insects mean fewer birds. It almost seems as if we’re trying to finish the rest off with light pollution that haven’t so far succumbed to the other threats! We shouldn’t leave plants out of the equation though, because they too suffer from artificial light as fewer insects pass for pollination. Everything is connected. We all depend on each other. A lot of people have drifted further and further away from nature and believe they are an independent cosmos. That’s a dangerous mistake! And now Christmas is not far and I’m coming along demanding less light. Do you remember the Christmas of your childhood? How beautiful it was with a discreetly lit tree and candlelight. In those days nobody even dreamt of spreading ugly blinking fairy lights over everything from garden gnome, balcony and rooftop to every single shrub. But then neither did Christmas start in September… If you want to light up an area in your garden, I gently ask you to avoid cheap LED-lights and take Amber-LED instead whose colour is very close to candlelight. The colour temperature shouldn’t exceed 3000 Kelvin. And illuminate thoughtfully. It’s a small step and it doesn’t hurt. Let us raise awareness for light pollution. A lot of you are against wind turbines, all of you are against nuclear power stations but the energy for our horrendous consumption has to come from somewhere. We can only make a difference if we counteract consumption (in every way!). This doesn’t mean that we’ll have to go back living in trees but it means a better quality of life for all creatures and smaller bills. Do we have the right to deprive future generations of the magic of stars and the milky way? NEVER – because that’s where our roots lie. Over the years we have fought against all sorts of pollution. Let us now fight light pollution. We can make a difference! Are you affected by light pollution? Can you still experience the magic of the stars?

Interesting link: International Dark Sky Association

It’s Monday and it has gone cold. Autumn has set the forest around us on fire as oak, hornbeam and sweet chestnut put on their shiny golden autumn robes. Time to light a fire and the candles and get comfy with a hot drink on the terrace! As for hot drink, you can’t beat a „sheep dip“, our favourite winter drink when we lived in Ireland: Just take hot milk and add some Whiskey (Irish of course!) and honey and voilà, pure bliss. Tastes good with a touch of cinnamon too. This week’s vase features dried up bits: a vase wrapped in pressed golden leaves filled with hips and fairy lights. Thanks to Cathy for hosting the charming IAVOAM – visit her and be inspired 🙂  Hope you find time to put the pre-xmas hustle aside to enjoy your autumn garden. Two things before I go: My photography workshop program for 2018 is now online. Please check it out and spread the word, it’s going to be fun. Last but not least, the Garden Media Guild Awards took place last week. It’s the most important event in the industry and I was short-listed for the Gordon Rae Photographer of the Year Award! I was thrilled to bits. Clive Nichols won in the end but to have reached the final round made me very happy indeed. As you all know by now, I’m very passionate about my work so this is tremendously rewarding. Wishing you all a relaxing pre-xmas season!

Es ist Montag und kalt. Der Wald um uns herum steht in Flammen, nun da Eiche, Hainbuche und Eßkastanie ihr glänzendes,  goldenes Herbstgewand angelegt haben. Zeit für ein Feuer, Kerzenlicht, ein heißes Getränk und Gemütlichkeit auf der Terrasse! Was das heiße Getränk angeht, so lieben wir den „sheep dip“ aus unseren Tagen in Irland: Heiße Milch, Whiskey (Irischen natürlich!) und Honig, reine Wonne. Schmeckt auch fein mit einem Hauch Zimt. In meiner Vase seht ihr heute passend zur Saison „Vertrocknetes“: Um die Vase legte ich gepresste, goldene Blätter und füllte sie mit Hagebutten und einer Lichterkette. Vielen Dank an Cathy, die die charmante Montagsvase ins Leben gerufen hat – besucht sie und lasst euch inspirieren 🙂 Ich hoffe, ihr findet in der hektischen Vorweihnachtszeit Momente, um euren Garten zu genießen. Zwei Dinge noch zum Schluß: Das Programm für meine Fotografie-Workshops 2018 ist jetzt online. Schaut doch mal rein und sagt es weiter, es wird eine tolle Sache. Last but not least waren letzte Woche die Garden Media Guild Awards in London. Dabei handelt es sich um das wichtigste Event in der grünen Branche, und ich war dieses Mal nominiert für den Gordon Rae Photographer of the Year Award! Ich war ganz aus dem Häuschen. Clive Nichols gewann am Ende, aber die Tatsache, in die letzte Runde gekommen zu sein, hat mich doch sehr glücklich gemacht. Wie ihr alle mittlerweile wisst, liebe ich meine Arbeit inbrünstig, und somit ist das eine schöne Anerkennung. Ich wünsche euch allen eine entspannte Vorweihnachtszeit!

 

I’m singing „It’s just another manic Monday…“ as I’m rushing around trying to squeeze my vase into to the usual work madness. But before we get to the vase, I shall squeeze something else in and hope Cathy will forgive me for mixing up memes but lack of time is forcing me to. After a glorious October it has now become a lot cooler and very windy, so the leaves keep falling. As for rain – what rain?! It hasn’t rained properly for over 6 months and our large pond has almost dried out. My water lilies are sulking, and the frogs have disappeared into the muddy depths to indulge in their depression…probably along with the water lilies! How has the weather been your end? I didn’t get around to post my Top 10 for September nor October so I’ll present you a medley (more than 10) of both months. You can see Chloris’s choice here and maybe you’d like to share your own Top 10. Here we go…

Ich singe „It’s just another manic Monday…“, während ich durch die Gegend flitze und versuche, meine Vase in den ganz normalen, verrückten Arbeitsalltag zu quetschen. Aber vor der Vase werde ich noch etwas anderes reinquetschen und hoffe, Cathy wird mir das Zusammenlegen zweier Mems verzeihen, aber die Zeit ist knapp. Nach einem herrlichen, fürwahr goldenen Oktober ist es nun viel kühler und windiger geworden. Die Blätter fallen… Was den Regen angeht – was für Regen?! Es hat seit über 6 Monaten nicht richtig geregnet, und unser grosser Teich ist fast ausgetrocknet. Die Seerosen schmollen, und die Frösche haben sich in den Schlamm zurückgezogen, um ihre Depression zu pflegen. Wie benimmt sich das Wetter bei euch? Da ich nicht dazu gekommen bin, meine Top 10 für September und Oktober zu posten, gibt es heute ein Potpourri von mehr als 10. Chloris teilt ihre Top 10 hier, und vielleicht habt ihr ja Lust, eure ebenfalls vorzustellen. Hier sind meine…

Es begann sonnig mit Rudbeckia fulgida, R. subtomentosa ‚Henry Eilers‘ und R. triloba,

Sunny start with R. fulgida, R. subtomentosa ‚Henry Eilers‘ and R. triloba,

dann ging es etwas gedämpfter weiter mit Aster pyrenaeus ‚Lutetia‘, Dahlia ‚David Howard und Pennisetum alopecuroides ‚Moudry’…

then it continued with more muted colours: Aster pyrenaeus ‚Lutetia‘, Dahlia ‚David Howard and Pennisetum alopecuroides ‚Moudry’…Fuchsia ‚Schwarzer Ritter‘ (Black Knight), an unknown, compact Hebe which is flowering almost all year and the stunning foliage of Melia azederach, the Persian lilac.

Fuchsia ‚Schwarzer Ritter‘, eine unbekannte, kompakte Strauchveronika (Hebe), die fast das ganze Jahr blüht und die tolle Herbstfärbung von Melia azederach.

Und jetzt ziehen wir nochmals alle Register: Liquidamber styraciflua, Cercis canadensis ‚Forest Pansy‘ und Pistacia sinensis.

And now we finally paint the town red (or the countryside rather!): Liquidamber styraciflua, Cercis canadensis ‚Forest Pansy‘ and Pistacia sinensis.

Wenn wir nicht gerade im Farbtaumel sind, betätigen wir uns als Eichhörnchen 🙂

When we’re not dizzy with colour we’re playing squirrel 🙂

Die Seerosen mögen bald auf dem Trockenen liegen, aber wenigsten schwimmen die Dahlien noch! Euch allen einen frohen Montag und eine gute Woche. Schaut bei Cathy vorbei und lasst euch von den Vasen der anderen Blogger inspirieren.

The water lilies may soon be on dry land but my dahlias are still swimming! Happy Monday and a great week to you all. Pop over to Cathy and be inspired by the vases of my fellow bloggers.

Each time we go to our local market on a Saturday we pass a magnificent garden full of special trees, flowers and vegetables. The yearly highlight comes in autumn when Madame proudly displays her pumpkins. Not just pumpkins but AWESOME pumpkins that is! Until last week she was a stranger shrouded in horticultural mist(ery) but this year I decided to buy some of her produce, so I went and rang the door bell. Out came a most delightful, elegant lady in her seventies to welcome us. She offered to show us around and of course we happily accepted, ignoring the fact that our shoes weren’t water-proof but what the heck, who cares about sodden shoes when surrounded by the marvels of the world?! Needless to say it was a revelation. Everything seems happy and grows so abundantly. You only have to look at the pumpkin display which made me secretly check her borders for a hidden bottle of Asterix magic potion. 😉 I also spotted the budgies that made it into my vase today. My clever friends, no doubt you know the plant that produces these „budgies“, no? In French it’s called „Herbe aux perruches“ which translates „budgie plant“. It’s so funny, makes me laugh every time I pass by. As you can see there’s an older budgie among them. „Birds of one feather flock together“, my English teacher wrote into my little friendship book when I was a kid…and so it is! Thanks to Cathy for hosting the inspirational In a vase on a Monday! Happy Monday everyone 🙂      Ah, almost forgot to tell you, it’s the seedhead of Asclepias syriaca, a vigorously spreading perennial which is beloved by insects.

Madame’s Pumpkin Harvest

The Budgie Club

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Autumn seems to have come early this year. September was more like November but October has turned out nice so far, so here’s hoping as I’m not yet ready for hibernation! I’m happy to join Cathy’s IAVOAM today after a little break. I was both extremely busy and down over the past few weeks and we all miss our head gardener badly but the new gardener is full of fun and cheering us up! My vase features  an unkown Aster novi-angliae (now: Symphyotrichum) which was already here when we came. It’s very vigorous and covered in lilac flowers from September onwards. It sits in poor soil and never gets watered. A truly stunning plant and much beloved by insects. The vine is starting to turn scarlet on the house wall and is adding a cheeky splash of colour. Don’t forget to pop over to our host Cathy to admire the vases of my fellow bloggers which are usually so much more artistic than mine. Wishing you all happy, golden autumn days 🙂

Der Herbst kam heuer früh. September war mehr wie November, aber der Oktober ist bislang schön, und ich hoffe, er bleibt es, denn ich bin noch keineswegs bereit für den Winterschlaf! Ich freue mich, nach einer kleinen Pause heute mal wieder bei Cathys Montagsvase mitzumachen. Während der letzten Wochen hatte ich exrem viel Arbeit und war gleichzeitig am Boden, denn wir alle vermissen schrecklich unsere Obergärtnerin. Aber unsere Nachwuchsgärtnerin macht sich prima, ist voller Spass und heitert uns auf! In meiner Vase seht ihr eine namenlose Aster novi-angliae (nun: Symphyotrichum), die bereits im Garten war. Sie ist sehr wüchsig und ab September über und über mit fliederblauen Blüten bedeckt. Sie wächst in sehr schlechtem Boden und wird nie gegossen. Eine umwerfende Staude, die auch von Insekten sehr geschätzt wird. Die Jungfernrebe am Haus verfärbt sich langsam rot und sorgt für einen Farbklecks. Vergesst nicht, bei Cathy die Sträusse meiner Bloggerfreunde zu bewundern, die meist so viel kunstvoller sind als meine. Ich wünsche euch fröhliche, goldenen Herbsttage 🙂

 

 

Eine meiner besten Freundinnen ist tot. Sie war nicht nur unsere Obergärtnerin, sondern wichtiger Teil meines Lebens. Sie liebte den Garten schon von Welpenbeinen an.

One of my best friends is dead. She was not only our head gardener but an important part of my life. She loved the garden right from the start when she was still a pup.Und sie liebte unsere gemeinsamen Wanderung.

And she loved hiking.Der Schnee war nicht ihr Ding. „Ich komme halt aus Südafrika“, sagte sie mit einem Zwinkern.

Snow was not her thing. „I’m from South Africa, what do you expect“, she said with a wink.Sie liebte die Sonne…und den Komfort wie alle Ridgebacks.

She loved the sun…and her comfort like all Ridgebacks. Wir gingen zusammen durch dick und dünn, bestiegen viele Berge…

We went through thick and thin, climbed many mountains……auch beim Fliegen war sie cool. Sie kannte keine Angst.

…even out flying she kept her cool. She knew no fear.

Wir schwammen gemeinsam in Flüssen, lachten über deine todesmutigen Sprünge…

We swam together in rivers, laughed about your daredevil jumps…

Du warst ein solch treuer Kumpel. Unvergessliche Momente.

You were such a faithful friend. Unforgettable moments.Gemeinsam lasen wir Gardens Illustrated und diskutierten danach die neuesten Trends. Wir waren nicht immer einer Meinung… 😉

We read Gardens Illustrated together and then discussed the latest trends. We did not always share the same opinion… 😉

Im Garten hast du am liebsten die anderen Gärtner beaufsichtigt. Ab und zu kam auch eine Rüge…

In the garden your favourite job was supervising the other gardeners. You had no qualm about rebuking us from time to time…

Zusammen besuchten wir alle Katharer Burgen. Aufregende Spuren und Eindrücke, die du nicht mit uns „sinnesarmen“ Menschen teilen konntest.

We visited all the Cathar castles together. Such exciting tracks and impressions, impossible to share with us humans, so poor are our senses.Ja, du hast sie alle gesehen, die Burgen, Zeitzeugen der Vergangenheit. Auch als Burgfräulein hast du eine gute Figur gemacht.

Yes, you’ve seen them all, the castles, witnesses of the past. Even as a damsel, you cut quite a figure.Wie sehr ich es liebte, mit dir durch die Wiesen zu toben…

How much I loved frolicking with you in the meadows…Du teiltest meine Liebe zur Natur und zu Wildblumen…

You shared my love of nature and wildflowers…

…aber Dichternaszissen hattest du am liebsten. Muss wohl der Duft gewesen sein!

…but most of all you loved poet’s daffodils. Must have been their scent!Du warst unabhängig und stark. Stets glaubtest du an das Gute in der Welt, ganz im Gegenteil zu mir. Manchmal trafst du deine eigene Entscheidung…und oft hast du uns zum Lachen gebracht.

You were independent and strong, always believing the world is good unlike myself. Sometimes you made your own decisions…so often made us laugh.Du warst mein liebstes Model, stets geduldig und gut gelaunt. Erinnerst du dich noch an die Schneeglöckchen-Elfe?

You were my favourite model always patient and good-humoured. Do you remember the snowdrop fairy?Unterwegs mit der Kamera…du warst immer an meiner Seite, hast über mich gewacht und mein Staunen geteilt.

Out with the camera…you were always beside me, watching over me and sharing my sense of wonder.Dann kam der Krebs, ganz leise, fies und hinterhältig. Er nahm uns alles. Aber vorher hatten wir alle noch viel Spass mit unserem neuen Familienmitglied, besonders du. Im Tal der Tränen gab es wieder Momente des Glücks, denn du hast dich in diesen kleinen Wirbelwind verliebt. Ihr habt getobt, und du hast der Kleinen ein paar Geheimnisse verraten. Nur für Hundeohren bestimmt.

Then cancer came…silently… so mean and devious. It put an end to it all. But before this happened,  we had such fun with our new family member, you most of all. In the valley of the tears there were suddenly moments of happiness again, because you fell in love with this little whirlwind. Oh, how you played together and you shared some secrets with her too. Only for dog’s ears though.Das war unser letzter gemeinsamer Camping-Trip. Dune du Pilat, die höchste Düne Europas. Freude und Schmerz liegen so nah beieinander.

This was our last camping trip together. Dune du Pilat, the highest dune in Europe. Joy and pain sit closely side by side.

Jetzt bist du nicht mehr da…dennoch werden wir dich nie vergessen!

Now you’re gone…but you’ll never be forgotten!

 

Es ist heiß, es ist trocken. Das Thermometer nähert sich 35°C, die Luft flimmert, Blätter segeln sanft zu Boden…verheißungsvolle Schatten, Lichterspiele, zarte Blüten, Waldfeen und magische Augenblicke locken uns in den Wald…geliebter September, sachte näherst du dich und tauchst alles in goldenes Licht!

It’s hot, it’s dry. The thermometer is approaching 35°C, heat haze, leaves are softly falling…sweet shadows, play of light, delicate flowers, fairies and magical moments lure us into the woods…beloved September, you’re approaching gently, casting your golden light!

Sunlight filtered gold

the shadows linger in the woods

luring us ever deeper

with the promise of cool.

Soft, pink clouds are drifting towards September.

Meine Vase zelebriert die Schönheit des Heidekrauts – wie könnt’s anders sein! Bei Cathy könnt ihr schauen, was andere heute in ihre Vasen gezaubert haben. 🙂

My vase is celebrating the beauty of heather, how could it be otherwise! Pop over to Cathy, the charming host of the Vase on a Monday, to see what others have come up with. 🙂

For my German speaking readers I have a book recommendation today. Actually my own book would have been due out this month but there was an internal delay at the publishing house, so we have to exercise some patience. Happy Monday and an equally happy week 🙂

Last but not least habe ich noch zwei Buchtipps für euch. Eigentlich wollte ich euch diesen Monat auch mein neues Buch vorstellen, aber aufgrund einer verlagsinternen Verzögerung müssen wir uns noch etwas gedulden. Es wird aber schön, soviel kann ich verraten. 🙂 Aber zwei sehr nette Kolleginnen von mir haben dieses Jahr zwei schöne Bücher veröffentlicht, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Traumhafte Landgärten durch die Jahreszeiten von Martina Meidinger/Fotos: Evi Pelzer, Callwey Verlag

Martina ist Landschaftsgärtnerin, Mitbegründerin des Gartenkulturführers und Autorin. In ihrem neuen Buch zeigt sie uns zauberhafte Landgärten im Jahresverlauf. In jeder Jahreszeit werden  vier Gärten vorgestellt, einer davon wird das ganze Jahr hindurch begleitet. Dies finde ich besonders gelungen, weil es das Bild abrundet und wertvolle Einblicke gestattet. Martinas Wissen und Begeisterung sind in jeder Zeile spürbar und werden harmonisch von den Fotos ergänzt. Ein Buch voller Ideen und Tipps , und genau die richtige Lektüre für lange Abende, an denen wir Gärtner Pläne für die neue Saison schmieden.

Herbstzauber & Winterliebe von Daniela Behr, Bussecollection

Daniela hat nicht nur ein Händchen fürs Dekorieren, sondern auch fürs Fotografieren! Ihr Erstling, eine Hommage an Herbst und Winter, ist ein verführerischer Bildband, der in mir, dem Wintermuffel par excellence, große Vorfreude auf das unwirtliche Halbjahr geweckt hat. Ein Augenschmaus voller Inspirationen und Streicheleinheiten für wintergebeutelte Seelen. Ich kann’s kaum erwarten, Haus und Garten herbstlich zu schmücken. Meine Werke teile ich dann hier mit euch, versprochen. Habt eine gute Woche 🙂

 

Oops, who’s that? I’ve been meaning to tell you for a while that we’ve employed a new gardener…she’s still a bit young but very passionate 😉

Ups, wer ist das denn? Tja, ich wollte euch schon eine Weile berichten, dass wir eine neue Gärtnerin angestellt haben…sie ist noch jung, aber äusserst passioniert 😉

Our old gardener was getting a bit fed up doing all the work on her own, so now they work in a team if they don’t snooze in the sun that is… 😀

Unsere alte Gärtnerin hatte es satt, die ganze Arbeit allein zu machen. Nun arbeiten sie im Team, d.h. wenn sie nicht gerade in der Sonne dösen… 😀

Nahia has also helped me to do today’s vase…two vases actually…and because it’s high summer, we felt the ideal place for them would be by the pool!

Nahia hat mir auch geholfen, die Vase für heute zu gestalten…zwei Vasen übrigens, und weil es Hochsommer ist, fanden wir, sie müssen einfach am Pool stehen!

Here’s no. 1 – Rudbeckia triloba, Pennisetum alopecuroides ‚Moudry‘ and Miscanthus sinensis ‚Blütenwunder‘

and no. 2 – Dahlia ‚Jowey Mirella‘ still going strong / und Vase Nr. 2: Dahlia ‚Jowey Mirella‘

I’m very pleased with the way the planting in the pool garden has turned out by the way: Trachycarpus, Phlomis and Panicum looking fab.

Ich bin übrigens sehr zufrieden mit der Bepflanzung im Pool-Garten: Trachycarpus, Phlomis und Panicum sehen wunderbar aus.

Miscanthus sinensis ‚Blütenwunder‘, Panicum virgatum & Persicaria amplexicaulis ‚Rosea‘

Miscanthus sinensis ‚Morning Light‘, Verbena rigida, seedheads of Allium christophii & Othonna cheirifolia

Don’t forget to pop over to Cathy who’s hosting the IAVOAM for more inspiration.

Wishing you sweet summer days! Wünsche euch frohe Sommertage!

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Wie ihr mittlerweile wisst, hab ich’s gern ein bisschen wild. Und da derzeit überall auf den Wiesen Flockenblumen und Wilde Möhren tanzen, sind gleich einige davon in die heutige Vase gewandert. Hat irgendwie etwas Romantisches, findet ihr nicht? Den Sitzplatz, den ihr hier seht, habe ich hinter dem Haus vor dem Küchenfenster angelegt, damit ich beim Kochen einen hübschen Blick geniesse. In den Töpfen wachsen ganzjährig Kräuter, Oleander, Phormium, Fuchsie und Buchs. Dazu gesellen sich jedes Jahr Saisonstars wie Osteospermum, Pelargonium, Dipladenia u.v.m. hinzu. Dieses Jahr habe ich meine Eucomis dazugestellt. Vor etlichen Jahren gaben uns Freunde einen Topf mit Eucomis-Zwiebeln (danke, Gisela & Karl!), die sich seither munter vermehrten und deren Babies mittlerweile andere glücklich machen. Eucomis gehören zu den anspruchslosesten Geschöpfen: Man steckt sie in einen Topf, giesst ab dem Frühjahr, freut sich an der Blüte und überwintert den Topf im Keller oder Abstellraum. Dabei hält man ihn überwiegend trocken und benässt nur einmal im Monat etwas die Erde. Im Sommer öffnen sich an kerzenartigen Blütenständen zahlreiche weisse, oder im Fall von „Sparkling Rosy“, die ich später ergatterte, rosafarbene Blütensternchen. Im Herbst und Winter dekoriere ich mit Zapfen, Kränzen und Kerzen. Den Tisch haben wir übrigens selbst gebaut. Die Steinplatte fanden wir auf dem Grundstück, die Backsteine sind von einem Bekannten, der altes Baumaterial sammelt, was ganz praktisch ist. Ein Vogelbad aus Beton dient Eidechsen, Vögeln und unseren Hunden als Tränke/Bad. Vielen Dank an Cathy, unsere talentierte Montagsvasenfrau, schaut bei ihr, was andere Blogger in ihre Vasen zaubern.

As you know by now, I do like it a bit wild. And as there are millions of knapweed and wild carrot flowers dancing in the meadows these days, I’ve picked some for my vase. There’s something romantic about them, don’t you think? The seating area which you can see here is behind the house in front of our kitchen window. I’ve created it to have something nice to look on to when I’m in the kitchen. Herbs grow in the pots along with Oleander, Phormium, Fuchsia and box. This permanent cast is joined each year by various seasonal stars like Osteospermum, Pelargonium, Dipladenia and others. This year I’ve put my Eucomis pots in amongst them. Many years ago friends gave us a pot with some bulbs which have since multiplied happily. The babies in turn make great gifts for gardening friends. They are undemanding and modest: All you do is pop the bulbs in a pot, start watering in spring, enjoy the stunning flowers and overwinter them in a cellar/garage. During this time you keep the pots dry, I personally sprinkle the compost with a bit of water once a month but you don’t have to. In summer little white stars –or pink as in the case of „Sparkling Rosy“ which I’ve added later– open on candle-like flower stems. In autumn and winter I decorate the table with cones, a wreath, candles… We’ve built the table ourselves by the way. The stone table top was a lucky find in our garden, the bricks came from a friend who collects old building materials, which is rather handy for us. The concrete bird bath is appreciated by lizards, birds and our dogs alike. Thanks to Cathy, our talented vase lady, don’t forget to visit her to see what other bloggers all over the world have put in their vases today.

Last but not least some music to get you into the right mood for this week – let’s be a bit wild 🙂

Eucomis pole-evansiiEucomis „Sparkling Rosy“

DipladeniaScented white Oleander

And sometimes you do get lovely visitors…wild things too!

Today’s vase is a very special one. Let me tell you why: Last week my blogger friend Julie and her husband Andrew came all the way from New Zealand to see us. We met out in ‚cyberworld‘ many moons ago and visiting her blog is always a pleasure as she has a unique way of seeing things and is so full of ‚joie de vivre‘ and energy. She shares not only my love for photography but also for gardening, nature and good food. Needless to say we’ve had a great time! When they came for dinner they presented us with this beautiful vase  – why you might ask? Well, it’s simple, they’ve been following the Vase on a Monday and on spotting it they knew right away it was just made for Cathy’s meme. Yesterday I went back and forth trying to find the right ingredients: In went a seedhead of Allium christophii, scented Clematis tubulosa ‚Cassandra‘, Persicaria amplexicaulis ‚Rosea‘ and Leucanthemum vulgare. A mix of high summer and a hint of late summer. I hope you like it, dear Julie and Andrew 🙂 It was good to have you here, and we look forward to seeing you again. And just in case you’re wondering…no, I’m not learning Chinese but as we were joking with them about the vase being a Ming vase, I thought the title had to be Chinese today 😉 : To our friendship! Do go over to charming Cathy who’s kindly hosting the Vase on a Monday. Have a great week.

Heute gibt’s eine ganz besondere Vase, und ich verrate euch auch weshalb: Letzte Woche kamen meine Blogger-Freundin Julie und ihr Mann Andrew von Neuseeland den ganzen weiten Weg, um uns zu besuchen. Wir trafen uns vor vielen Monden in der Cyberworld, und ich habe stets große Freude an ihrem Blog, denn sie hat eine einmalige Art, die Dinge zu sehen und ist voller Lebenslust und Energie. Sie teilt nicht nur meine Liebe zur Fotografie, sondern auch fürs Gärtnern, die Natur und gutes Essen. Wir hatten eine tolle Zeit! Als sie zum Abendessen kamen, überreichten sie uns diese hübsche Vase – ihr fragt euch sicher warum? Es ist ganz einfach, sie ‚verfolgen‘ die Montagsvase schon eine Weile, und als sie die Vase sahen, wussten sie gleich, sie ist wie gemacht dafür. Gestern flitzte ich hin und her und suchte nach den richtigen Zutaten. Die Wahl fiel auf einen Samenstand von Allium christophii, duftende Clematis tubulosa ‚Cassandra‘, Persicaria amplexicaulis ‚Rosea‘ und Leucanthemum vulgare. Eine Mischung von Hochsommer und ein Hauch von Spätsommer. Ich hoffe, der Strauß gefällt euch, liebe Julie und lieber Andrew 🙂 Es war schön, euch hier zu haben, und wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Und falls ihr euch wundert…nein, ich lerne kein Chinesisch, aber da wir mit den beiden darüber scherzten, dass es sich um eine Ming-Vase handelt, fand ich einfach, der heutige Titel muss Chinesisch sein 😉 : Auf unsere Freundschaft! Schaut bei der charmanten Cathy vorbei, die die Montagsvase ins Leben gerufen hat. Wünsche euch eine gute Woche.

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