Archive für Kategorie: Gartenpraxis / Practical gardening

In den letzten Tag lag ein Hauch vorherbstlicher Melancholie in der Luft. Das Licht ist sanfter, die Luft frischer und klarer, und vom Hügel sahen wir gestern in der Ferne die Pyrenäen. Bei den Pirolen ist emsige Geschäftigkeit ausgebrochen. Die Alten spornen den Nachwuchs an: Auf geht’s in Annettes Feigenbäume – schliesslich müssen wir Kraft tanken für unsere lange Reise nach Südafrika! Mit den Pirolen teilen wir gerne; ihr Gesang trägt uns in Gedanken nach Afrika und beschwört schöne Erinnerungen herauf. An Herbst, geschweige Winter, will ich erstmal nicht denken, und nun, da es wieder heiss geworden ist, scheint auch die Melancholie von vor ein paar Tagen wie eine Ahnung, die vorbeizog, uns berührte, aber nicht verharrte. Im Gemüsegarten gibt es -trotz unwillkommener Mitesser- viel zu ernten, was mich ein wenig überrascht, weil die Erde in den Hochbeeten noch keineswegs ideal ist. Da dieser Blog auch mein Gartentagebuch ist, gibt es erstmal ein paar Bilder, die den Gemüsegarten zeigen, als er noch keiner war…

A touch of autumnal melancholy was in the air these past few days. The light has turned gentle, less harsh, the air is fresher and clearer, and yesterday we could even see the Pyrenees from the hill. There’s a hustle and bustle among the golden orioles. The parents lure their offspring into our orchard: Come on you lazy lot, let’s gobble up Annette’s delicious figs so that we have enough strength to make it to South Africa! We don’t mind sharing with these beautiful birds as their song transports us to Africa and brings back happy memories. But I don’t want to contemplate autumn, let alone winter, and now that the hotter weather is back, the melancholy of these past days seems more like a premonition passing by, touching us and moving on. In spite of unwelcome guests of all sorts the harvest in the potager is a joy and a surprise as the soil in the raised beds is still far from ideal. As this blog is also my personal garden diary I first show you some „before“ pics of the potager…

IMG_6543Als erstes bauten wir das Hühnerhaus, ein einfaches Kit, das mit einem Anstrich und Fenster eine persönliche Note bekam.

We started with the hen house, a simple DIY affaire which we gave a special touch through painting it off white (I also call it shabby chic white) and fitting a little window.

Bau Gartenhaus Mas de BétyAls nächstes kamen Gewächshaus und Hochbeete an die Reihe. Ersteres war eine echte Nervenprobe, keineswegs wegen des Aufstellens, aber die Internet Firma trieb uns zur Verzweiflung, weil sie falsch, unvollständig oder gar nicht lieferte. Es zog sich hinaus, aber trotz heftiger Winde wurde das halbfertige Gewächshaus wie durch ein Wunder nicht weggetragen und konnte im Januar endlich fertig gestellt werden. Die Hochbeete füllten wir mit Mulimist (nein, es muss kein Mulimist sein, aber wir haben eben welche 😉 ) und gekaufter Erde (kompostierte Rinde und Haushaltskompost, nicht super aber günstig). Die Erde im Bereich des Gemüsegartens ist gelinde gesagt eine Katastrophe und kann nur mit Sprengstoff bearbeitet werden. Das schien mir etwas extrem und nicht ungefährlich, und da ich ein grosser Fan von Hochbeeten bin (weniger Schnecken, fruchtbarer, erwärmen sich besser, bequemer zu jäten), kommt nichts anderes in Frage. Mein Plan: durch stetes, ausgewogenes Ausbringen von Mist und Kompost ein gesundes, nahrhaftes Substrat schaffen. Im Gewächshaus schüttete ich nur ein wenig Kompost auf den Lehm und überlasse das Lockern Tomaten & Co.

Next thing was the construction of the greenhouse and raised beds. The greenhouse or rather the internet company selling it drove us into dispair, sending wrong parts or no parts at all. It took forever but in spite of strong winds the half completed greenhouse was miraculously not carried away and we were able to complete it in January. The raised beds were filled with mule manure (no it doesn’t have to be from mules it just happens that we have mules 😉 ) and bags of bought compost (a mix of bark and household compost, not of great quality but cheap). The soil in the potager is a catastrophe, to put it mildly, and can only be worked with dynamite. This seemed a little extreme and also dangerous, and as I’m a great believer in raised beds (few or no slugs, more fertile, warm up faster, more comfortable to weed) I won’t have anything else. My plan is to create a healthy, fertile soil through putting out our own compost and the manure of the mules. In the greenhouse I just spread a layer of compost and leave the work to deep-rooted tomatoes et al.

_MG_9869Ups, hat sich ganz nett entwickelt…ihr seht, wir lieben Salat…Das Thermometer zeigt nun an den meisten Tagen keine Temperatur mehr an, so hoch steht die Quecksilbersäule, aber Auberginen, Tomaten, Pepperoni, Paprika und Basilikum lieben die Hitze. Natürlich sind unter Glas Läuse und ihre Gönner, die Ameisen, ein Thema, aber mit Seifenkonzentrat und disziplinierten, täglichen Kontrollen konnte ich diese im Zaum halten.

Ups, that came on quite nicely…you see we love lettuce…the thermometer doesn’t show the temperature on most days as it’s too hot, but aubergines, tomatoes, chili, peppers and basil adore the heat. Of course, greenfly and their benefactors, the ants, are always a problem under glass, but I managed to keep them in check with concentrated soap and daily thorough controls.

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Auf dem Frühlingspflanzenmarkt hatte ich mich reich mit Tomaten aller Art eingedeckt. Die meisten machen sich bestens, nur einige Früchte der Anden-Tomaten sind von Blütenendfäule befallen, die ja auf Kalziummangel hindeutet. Sie ist jedoch die einzige Sorte und wird künftig vermieden. Leider hatten die Setzlinge meist kein Schildchen, so muss ich nächstes Jahr mit Stift und Schildern losziehen, schliesslich will ich danach beim Probieren beurteilen können, wer wie schmeckt, und ob ich sie wieder haben möchte. Bei Schwarzen Krim, Grünem Zebra und Berner Rose ist das Identifizieren kein Hexenwerk, aber bei den anderen 20 Sorten… Was den Knollenfenchel anbetrifft, so schoss die eine Hälfte, die andere bildete Knollen, wie es sich gehört. Wahrscheinlich trug das merkwürdige Wetter im Frühjahr seinen Teil dazu bei.

I got plenty of tomato plants at the spring fair. Most of them do well but some Andes tomatoes suffer from blossom end rot, an indication for calcium deficiency. It’s the only variety though and will be avoided in future. Unfortunately most plants had no label so I shall bring along labels and pen next year as I want to know what I’m eating and if its cultivation is worthwhile. Of course, it’s no problem identifying Black Krim, Green Zebra and Rose de Bern but what about the other 20… As for the bulbous fennel: half went to seed, the other half is fine. I guess the strange weather earlier in the season didn’t help.

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Eine grosse Freude ist der kleine Kürbis Potimarron (eine der leckersten Sorten), von denen wir im Herbst und Winter etliche zu köstlichen Gerichten verarbeiteten, und der sich selbst ausgesät hat. Als Gärtner erlebt man immer wieder Sternstunden! Daneben tummeln sich die charmanten Jack be little…

A great pleasure was the discovery of this self-seeded pumpkin Potimarron (one of the most delicious varieties). We ate a lot of them during last autumn and winter and here we go…as a gardener you experience such wonderful moments again and again! Next to it are the charming Jack be little pumpkins…_MG_6726-0125

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Ein Hokkaido-Kürbis, der sich selbstständig gemacht hat…im Beet war’s wohl zu voll.

A Hokkaido pumpkin with an independent spirit…probably too crowded in the bed._MG_6724-0125

Mein geliebter Spitzkohl musste mittlerweile abgedeckt werden…ein Unbekannter hat sich bedient, und zwar in grossen Bissen!

My beloved pointed cabbage had to be covered with fleece since…an unknown brute feasted on it and bit off huge chunks!_MG_6723-0125

Zum ersten Mal eigene Auberginen! Echtes Highlight. Die Flecken auf den Blättern kommen vom Ameisenpulver.

First time that I have my own aubergines! Proper highlight. The leaf spots were caused by the ant powder._MG_6733-0125

Chili Purple Delight, quite pretty too…_MG_6734-0125Ein grosses Dankeschön an unsere Hühner und Hahn Jabulani…ohne sie gäbe es keinen magischen Dünger, der Rudolf fern hält und gleichzeitig das Gemüse gedeihen lässt.

A big thank you goes to our hens and coquerel Jabulani…without them there would be no magic potion which keeps Rudolf at bay and lets the veg thrive.

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Was sind eure Gemüse-Highlights und -Pleiten? Ich hoffe, erstere überwiegen und wünsche euch eine sonnige (Garten)Woche 🙂

What are your veg highlights and failures? I hope you have more of the first than the latter and wish you a sunny (garden)week 🙂

_MG_3530-0071Diese Woche geschah eine fürchterliche Tat. Ein dunkler Schatten -und nicht nur von den dicken Regenwolken!- lag über unserem kleinen Paradies, in dem sonst eitle Freude herrscht. Dicke Tränen musste ich weinen, die es locker mit den fetten Regentropfen aufnehmen konnten. Warum? Bei einem morgendlichen Rundgang, auf dem ich stets meine Blumen begrüsse, sie ermutige und mich an Blüten und Knospen erfreue, kam ich bei William (Lobb) vorbei und musste mir die Augen reiben. William ist eine meiner Lieblingsrosen (Moosrose) und war bis vorgestern voller vielversprechender Knospen. Jeden Tag tanzte ich glücklich um den Strauch und sang sowas wie „bald ist’s soweit, lieber William, und deine barocken Blüten betören uns mit ihrem Duft“. Plötzlich stand er aber ganz blutt vor mir. Wer würde so eine Freveltat begehen? Die Trittsiegel in den Gemüsebeeten sprachen eine klare Sprache: Ein Reh hatte unser Feinschmecker-Restaurant entdeckt. Da ich nie lange ein Kind von Traurigkeit bin, trocknete ich meine Tränen und dachte nach. Abgesehen von William hatte sich der ungebetene Gast an „Scharlachglut“ und „Gipsy Boy“ vergriffen. Da er Rosa sancta und Cardinal de Richélieu verschonte, vermute ich eine katholische Gesinnung 😉  Auch am Gemüse tat sich das Reh nicht gütlich, und wir kamen zu dem Schluss, dass es an unserem Spezial-Düngegemisch liegen muss, mit dem ich das Gemüse regelmässig giesse. Dabei handelt es sich nicht um irgendein Wundermittel aus dem Gartencenter, sondern um vergorenen Hühnermist (danke, liebe Hühner!). Das Ausbringen desselben ist kein Vergnügen und erfordert fast eine Gasmaske, vor allem, wenn es blubbert. Im Handel gibt es ein Mittel auf der Basis von Blutmehl, das Wild in einen Zustand von heller Panik versetzen soll. Da lachen nicht nur die Hühner, sondern auch die Rehe…und ich vermute, es dauert nicht lange, ehe  sich Marder, Fuchs und Dachs hinzugesellen und mitkichern. Letztere halten bislang Abstand, hätten aber sicher nichts gegen ein wenig Blutmehl, um ihren Speiseplan zu vervollständigen! Wir kamen zu dem Schluss, es den Wildtieren nachzumachen. Und wie markieren Nashörner, Löwen, Kater und ihre Kumpel ihr Revier? Naja, bestimmt habt ihr das schon in Tierfilmen gesehen. Viele Gärtner haben mittlerweile die Vorteile von Urin für die Beschleunigung des Kompostiervorgangs entdeckt. Manche horten ihn gar ihn Flaschen, und das sind nicht irgendwelche schrägen Vögel sondern mitunter illustre Persönlichkeiten der Gartenszene. Da wir nur zu zweit bzw. mit unserem Hund zu dritt sind, ergibt sich -bei über 2 Hektar- ein gewisses logistisches Problem, aber wir arbeiten daran :). Der Hühnermist von 5 Tieren hält sich leider in Grenzen. Die übrigen Rosen sind bislang unversehrt…

A terrible crime took place this week. A dark shadow -and not only because of the huge rain clouds- hung over our little paradise which is usually full of joy. I cried many tears that could easily match up with the fat rain drops. Why? On one of my morning rambles when I visit my flowers, encourage them and rejoice in their beauty, I passed William (Lobb) and had to rub my eyes. William is one of my favourite roses (moss rose) and was full of promising buds, until the day before yesterday that is. Every day I danced around him and sang something like „soon, my dear William, you’ll enchant us with your lavishly scented flowers“. Suddenly, he stood all naked before me. Who would commit such a wicked deed? The tracks in the vegetable beds left no doubt as to who the intruder is: a doe had discovered our gourmet restaurant. As I’m never a child of sadness for very long, I dried my tears and started to think. Apart from William our uninvited guest had also (partially) molested „Scharlachglut“ and „Gipsy Boy“. Didn’t touch Rosa sancta and Cardinal de Richélieu though which suggests a catholic disposition ;). Neither did it touch our veg, probably thanks to our special potion which I use regularly when watering the potager. It’s not some magical stuff from the garden center but diluted and fermented chicken manure (thank you, dear chickens!). It’s no pleasure to work with and almost calls for a gas mask, especially when it bubbles. In garden centers you can buy a fairly new product based on blood meal that’s supposed to throw deer into a state of horror. Crikey, that gives one a horse laugh and no doubt deer and -before too long- marten, fox and badger will join the laughing party. The latter keep their distance up to now but I guess they won’t refuse blood meal to complement their diet when offered! We concluded it’s best to do as the wild animals do. And how do rhinos, lions, tomcats and their mates mark their territory? Well, you’ve probably seen that in David Attenborough’s films. A lot of gardeners have discovered the advantages of urine to speed up the composting process. Some even collect it in bottles and I’m not talking about some queer fellows but illustrious personalities. I’m afraid our compost will have to wait for a while. As there’s only the two of us and our dog, a certain logistical problem arises when you have to mark 2 hectares, but we’re working on it. The chicken manure of 5 animals doesn’t seem much. The remaining roses haven’t been touched so far…fingers crossed.

_MG_3534-0071Cardinal de Richélieu

Weil ich meinen Bericht nicht frustriert beenden möchte, hier noch ein paar Lichtblicke…das Licht war nicht so doll, bitte um Nachsicht 🙂

I don’t want to end on a frustrated note, so here are some highlights…light wasn’t great for photography, mea culpa 🙂

_MG_3533-0071Orobanche gracilis ( Blutrote Sommerwurz, Slender Broomrape)

_MG_3531-0071Margeriten im Duett mit Rosa Frühlingsmorgen – ein Traum

Oxeye daisies mingling with Rosa Frühlingsmorgen – a dream

_MG_3542-0071Nahe der Terrasse: Allium, Nectaroscordum siculum ssp. bulgaricum, Stipa gigantea und im Hintergrund die wunderbare Duftrose „Martin des Senteurs“

Near the terrace: Allium, Nectaroscordum siculum ssp. bulgaricum, Stipa gigantea and in the background the heavenly, scented rose „Martin des Senteurs“

_MG_3547-0071Rosa „Guirlande rose“

_MG_3549-0071Zantedeschia aethiopica, calla lily

Und am Ende meines heutigen Morgenspaziergangs traf ich diesen süssen Kerl…er zwinkerte mir verschlafen zu und sagte: „Nicht verzweifeln, das (Gärtner)Leben ist nicht immer leicht, aber trotzdem schön.“ Und in diesem Sinn wünsche ich euch allen ein sonniges Wochenende! 🙂

At the end of my ramble this morning I came across this sweet little chap…he winked sleepily at me and said: „Don’t despair, (a gardener’s) life isn’t always easy but nevertheless beautiful.“ With this in mind, I wish you all a sunny weekend! 🙂

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Als wir unser Haus übernahmen, stand mitten im Garten eine etwas verloren wirkende Glyzinie (Wisteria sinensis). Mittlerweile habe ich sie in ein Beet integriert, und sie blüht zu meiner Freude dieses Jahr reich (letztes Jahr hatte sie nur 2 Blüten). Im Hintergrund wächst übrigens eine Phlomis fruticosa, deren gelbe Blüten sich bald öffnen und sicher toll mit jenen der Glyzinie aussehen. Ich habe grossen Respekt vor dieser entschlossenen, kräftigen Schlingpflanze und möchte sie nun -um sie zu bändigen- zu einem Hochstämmchen ziehen. Das ist kein Hexenwerk und geht so: Man setzt einen 1.2-1.5m hohen Pfosten daneben und zieht den Stamm vertikal daran hoch. Den Leittrieb wachsen lassen bis er die gewünschte Höhe erreicht hat, dann im Spätwinter abschneiden. Im darauf folgenden Winter schneidet man alle Seitentriebe auf 15-30cm zurück. Das tut man jeden Winter bis sich eine stattliche, schöne Krone entwickelt hat. Danach kürzt man im August alle weiteren Triebe, die nicht für die Krone benötigt werden, bis auf das 7. Blatt, im folgenden Februar nochmals auf 2.5cm. Auf diese Weise entgehen Dachrinnen, Zäune etc. dem Würgegriff, und man kann sich sorglos an der üppigen Blütenpracht erfreuen!

When we took over our house there was this poor, forlorn looking Wisteria sinensis standing in the middle of the garden. In the meantime it’s part of a new border and flowering nicely after having only 2 flowers last year. By the way, there’s a Phlomis fruticosa growing in the background whose yellow flowers are about to open and will look great with the lilac-blue racemes of the Wisteria. I have great respect for Wisterias, determined, strong climbers as they are, and decided to train it into a lollipop/standard. That’s not complicated and can be achieved like this: You train the stem vertically up a support (1.2-1.5m) and let the leader grow until it reaches the top. In late winter you then cut the tip to encourage side shoots. The following winter prune the side shoots to 15-30cm and repeat this procedure each winter until you have a well proportioned head. As the head develops you start summer pruning (August). Cut off any shoots that are not needed  for the lollipop above the 7th leaf, the following February cut back same shoots to 2.5cm. No more strangled downpipes, fences etc. and one can happily enjoy the abundant blossoms!

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Die Clematis montana blühen ebenfalls seit einer Weile: An der Carpe Diem-Bank bei der mehrstämmigen Linde setzte ich erst kürzlich „Mayleen“ und an der Hauswand tummelt sich seit dem letztem Jahr „Freda“ und fühlt sich in Gesellschaft des wilden Weins und der Lenz-Rose „Guirlande rose“ sichtlich wohl.

Clematis montana have been flowering for a while: Recently I planted „Mayleen“ at the back of the Carpe Diem-bench/foot of the multi-stemmed lime tree and on the house wall „Freda“ is obviously enjoying the company of Boston ivy and „Guirlande rose“, a charming Louis Lens rose.

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