If you ask people their definition of box they’re probably going to say something like „ah, peacocks, spheres and spirals“, and it is true that box usually finds its way into our gardens in the shape of topiary. Where I live though box is growing wild in the woods: They develop gnarled and picturesque branches and trunks covered in lichen and moss which flutter in the slightest breeze. Their branches sometimes meet overhead and entwine creating a tunnel and it’s magical to walk underneath, especially when it rains and you hear the soft dripping from the waxy leaves. It’s almost like walking through a jungle, all the lush foliage and only the twittering of birds, the muffled grunting of wildboar in the undergrowth and the splashing of ducks in the river; sometimes, when you’re lucky, you get a blue, flashy glimpse of a kingfisher…Looking at how beautiful box is growing in the wild it seems a pity that we only clip it into shape instead of letting them have their own way from time to time. Due to all the rain two large specimen got uprooted and they’re now lying beside the road. I guess I will fetch them with the trailor and give them a new home on the edge of our new pond. Surely they will look marvellous in the company of grasses, Fargesia, Cornus et al.

Fragt man Leute, was Buchs für sie bedeutet, werden sie wahrscheinlich so was wie „ach, Pfaue, Kugeln und Spiralen“ murmeln, und es stimmt: Buchs findet in unseren Gärten vor allem in Form von Topiary Verwendung. In unserer Gegend jedoch wächst Buchs wild und entwickelt knorrige, malerische Zweige und Stämme, bedeckt von Flechten und Moosen, die in der leichtesten Brise flattern. Ihre Zweige treffen treffen manchmal hoch oben aufeinander und bilden eine Art Tunnel, in dem man geborgen und verwunschen spazieren darf. Das ist besonders schön, wenn es regnet und man das sanfte Tropfen von den wächsernen Blättern vernimmt. Es ist fast wie in einem Dschungel, all der üppige Bewuchs, Vogelgezwitscher, das gedämpfte Grunzen der Wildschweine im Unterholz und das Geplantsche der Enten im Fluss; wenn man Glück hat, erhascht man einen leuchtendblauen, flüchtigen Blick auf einen Eisvogel…Wenn man sieht, wie schön Buchs wild wächst, ist es schade, dass wir ihn immer schneiden anstatt ihm von Zeit zu Zeit seinen eigenen Willen zu lassen. Aufgrund des Regens wurden zwei grosse Exemplare entwurzelt und liegen jetzt am Strassenrand. Ich glaube, ich werde sie mit dem Anhänger holen und ihnen eine neue Heimat an unserem neuen Teich geben. Bestimmt werden sie in der Gesellschaft von Gräsern, Fargesia, Cornus et al. wunderbar aussehen._MG_9599_laney _MG_9601_vallée_de_bonnan