Eine weitere Woche des kollektiven Wahnsinns ist vorbei. Ein Wahnsinn, der sich nun bald jährt. Konzentrationslager für „Abtrünnige“ schiessen aus dem Boden wie Pilze, wir sind im Dauerlockdown, „illegal“ spielende Kinder werden von bewaffneten Polizisten durch den Park gejagt, alte Menschen misshandelt und in Handschellen abgeführt. Wir werden mit Maskenpflicht terrorisiert, physisch und psychisch geschädigt, zig Tausend Menschen in den Ruin getrieben…am schlimmsten empfinde ich den ganzen Alptraum für die Kinder, dabei habe ich selbst nicht mal welche. Vor kurzem beobachtete ich eine Mutter, die ihr 5- oder 6-jähriges Kind im Kindergarten abholte. Die beiden waren allein und maskiert. Das Kind durfte selbst im Auto die Maske nicht abnehmen und liess sich leblos im Kindersitz festschnallen. Die Augen leer, der Kindermund stumm. Beide fuhren maskiert von dannen. Dieses Bild verfolgt mich seither. Wann ist eigentlich eure rote Linie überschritten?

Die Neue Normalität? Nein, danke! Photo by cottonbro on Pexels.com

Ich möchte keinen Great Reset und keine Verschmelzung von Mensch und Maschine. Ich möchte ein würdevolles, freies Leben ohne Unterdrückung. Ich wünsche mir eine offene Gesellschaft, in der alle ihre Meinung sagen dürfen. In der man Andersdenkende anhört und Debatten ermöglicht. Eine Gesellschaft ohne Diffamierung und Zensur, in der man die Vielfalt der Gedanken und Kulturen zelebriert. Keine technokratische, grössenwahnsinnige Weltregierung, die jegliche Vielfalt töten möchte. Eine Welt ohne Korruption, in der alle ein menschenwürdiges Dasein führen dürfen. Eine Welt ohne Dauerpanikmodus.
Ich möchte, dass die Kinder wieder Kinder sein, spielen und Blödsinn machen dürfen. Eine Welt, in der rodelnde Kinder und Schneeballschlachten kein Grossaufgebot der Polizei heraufbeschwören. Ich möchte, dass wir wieder singen, uns umarmen und all das tun, was das Menschsein ausmacht und das Leben erst lebenswert macht.
Vor ein paar Tagen hatte ich einen Traum: Ich war an einem Ort, an dem die Menschen keine Masken trugen, sondern miteinander lachten und diskutierten. So ungezwungen wie früher. Lasst uns dem kollektiven Wahnsinn ein Ende bereiten und Gesicht zeigen. Für die Zukunft unserer Kinder, für uns und die Menschlichkeit. 🙌

Mit diesem wieder mal hervorragenden Beitrag von Gunnar Kaiser, der für mich ein echter Lichtblick in dieser dunklen Zeit ist, und einem wunderbaren Lied von Alex Olivari, das zwei Schweizer Mädels übersetzt und interpretiert haben, sende ich euch positive Energien und wünsche euch viel Kraft für die neue Woche. Einen tollen, lesenswerten Beitrag, der mir aus der Seele spricht, findet ihr bei Claudia und Maya in Schweden – danke, liebe Claudia, fürs Gesicht zeigen: https://wordpress.com/read/feeds/4334419/posts/3146697912

12 thoughts

  1. Danke fürs Gesicht zeigen, Annette. Ich bin auch ganz verzweifelt…muss den ganzen Tag Maske tragen, die Menschen werden immer unerträglicher. Wie kommen wir da nur wieder raus? Ich habe nicht viel Hoffnung😥

  2. Ich muss dir danken, liebe Annette!
    Ohne deinen Beitrag vom Dezember mit dem Link zu Gunnar Kaiser hätte ich nicht den Mut aufgebracht, selbst sogenannte „kritische“ Beiträge zu veröffentlichen bzw. zu teilen. Aber zu sehen, dass andere „normale“ Menschen (ich kenne dich ja nicht persönlich aber deine Beiträge erwecken zumindest den Eindruck dass du eine recht vernünftige Person bist und weder radikal noch rechtsextrem 😀 ) auch an den Hintergründen dieser ganzen Geschichte zweifeln, war sozusagen der Tritt in den Hintern für mich auch etwas zu tun. Und es ist schön zu wissen, dass man nicht allein ist.
    LG Claudia

    1. Wir sind auf jeden Fall nicht allein, und ich hoffe, wir ermutigen noch viele andere, Gesicht zu zeigen. Wobei ja die meisten nicht unter ihrem richtigen Namen bloggen und somit keinerlei Risiko eingehen. Durch das Brandmarken all jener, die das Narrativ hinterfragen, wagen sich natürlich noch viel weniger aus der Deckung…denn wer möchte schon als radikal oder rechtsextrem bezeichnet werden. Lass uns weiterhin authentisch und ehrlich sein. Alles Gute für euch

  3. Wenn ich sehe wie die Menschen jede noch so schwachsinnige Regel befolgen, habe ich wenig Hoffnung auf bessere Zeiten…

    1. It‘s always been important to me to stay true to myself, to be able to look into the mirror, just like Claudia says: if people ask us later what our contribution has been, I want to be able to say I spoke up and did my best to alert people to what‘s happening. Way too many people keep quiet although they know there‘s something seriously wrong. I believe we can only make a change by getting active, it won‘t go away by itself.😔

  4. Dear Annette – your post breaks my heart and makes me cry. My heart is just so heavy for you and your beloved country. All of my 4 grandparents are from Germany and I have relatives there still in Frankfurt. Unfortunately, my grandparents did little to teach us about our German heritage, and I have never felt a real connection to Germany – until now. It is getting darker here too. Many believe the light has come with the Democrats, but they are leading us to the same place you are. I cannot understand why people can’t see it, while more and more are being censored and threatened here.
    You have told me before you put no faith in prayer, and that is okay, but I have enough faith for both of us. Along with my own country, you and Germany are in my every prayer. We can’t let the light go out. Each in our own way – we can’t let the light go out.

    1. Dear Cindy, your words touch and comfort me because I know that there are people out there who see, know and carry the light. We’re all caught up in a web of darkness spun by corrupt politicians and other players of the deep state. I’ve cried so much over the past year as I’ve suffered with all those poor, innocent people who have been willfully destroyed for no reason. It took me a long time to accept that I cannot save others. They have to learn to see and act accordingly. Kind of lost myself along the way and am now trying to find myself again through creativity mostly, best cure I find. Biden has been a Trojan horse and I fear for your country too but I firmly believe that we’ll get through this. When it’s over we have to create a new world filled with truth, respect and compassion. Until then let’s try to stay strong and sane and carry the light to as many people as possible. Take care xx

  5. Liebe Annette, auch ich musste weinen beim Lesen und Anhören der Lieder. Es ist eine schreckliche Zeit, aber das Netz von Lügen zerfällt, da bin ich ganz sicher. Wir müssen stark bleiben! Alles Gute, Mona

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