Die Nacht verschwindet. Licht ist gut, Dunkelheit ist schlecht. Das kennen wir bereits vom Bibelunterricht, der uns erleuchten und von der Finsternis ins Licht führen wollte. Hört sich auch plausibel an: Wir Menschen meiden instinktiv die Dunkelheit, denn da könnte uns ja etwas auflauern. Deshalb haben wir vor oder in unserer Höhle  früher ein Feuerlein gemacht. Das Jahr 1799 brachte uns schließlich das Gaslicht, Edison schenkte uns 1879 die erste Glühlampe. Elektrisches Licht war wirklich ein Geschenk und machte das Leben einfacher. Zu Beginn setzte man es sparsam ein. Der Kreuzzug zur Beleuchtung des Planeten fing erst später an. Edison kam zu seiner Zeit noch in den Genuß dunkler Nächte. Er hat die Milchstraße noch gesehen, der Glückspilz. Heute sieht ein Drittel der Menschen diese nämlich nicht mehr, Tendenz steigend. Ein Blick aus dem All auf unseren gebeutelten Planeten zeigt eine erschreckende Entwicklung: 80% der Landmasse ist derart von künstlichem Licht erhellt, dass die Milchstraße –jahrtausendealte Inspiration für Gelehrte und Menschen gleichermaßen– nahezu unsichtbar geworden ist. Davon sind vor allem die „ziviliserten“ Gegenden betroffen, d.h. 99% der Europäer und US-Amerikaner. Eine neue Studie des Light Pollution Science and Technology Institutes hat untersucht, wie es um die nächtliche Finsternis steht. Zu diesem Zweck wurde ein Lichtatlas erstellt. Der neue Atlas ist ein Update von 2001. Beim Blick auf den Atlas ist zu bedenken, dass er blaues und weißes Licht nur bedingt aufzeigt, weil die Satelliten nicht in der Lage waren, es auszumachen, d.h. in Wahrheit ist es also noch viel ernster. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Zu den Bedauerswertesten zählen die Bewohner Singapurs  dicht gefolgt von Kuwait und den Arabischen Emiraten. Glücklich dürfen sich im Hinblick auf die Finsternis jene schätzen, die in Zentralafrika, -australien und Madagaskar leben. Die übermäßige Beleuchtung ist nicht nur vollkommen unnötig, sondern auch gefährlich für Fauna, Flora und uns selbst. Wir brauchen Dunkelheit für unsere Gesundheit. Nur im Dunkeln können wir uns regenerieren. Mit dem Einzug ‚energiesparender‘ LED-Lampen wurde alles noch schlimmer. Mit LED leuchtet man bis dato dunkle Ecken zusätzlich aus und scheut sich auch nicht davor, länger zu beleuchten. Es kostet ja schließlich nicht viel, oder? Tatsache ist, dass wir einen sehr hohen Preis bezahlen. Warum? Licht ist eben nicht gleich Licht. Der LED-Chip in der Birne erzeugt blaues Licht, das von einer darüberliegenden Phosphor-Leuchtschicht zum Teil in gelbes Licht umgewandelt wird, was weißes Licht zur Folge hat. Der Blauanteil bewirkt, dass unsere Pupille bei Blendung die Fähigkeit verliert, sich an die Dunkelheit zu adaptieren. Rotes Licht beeinflusst unsere Augen hingegen kaum. Eine Studie zeigt, dass blaues Licht als wesentlich unangenehmer empfunden wird als weißes, obwohl es 20x dunkler ist. Blaues Licht blendet mehr und beeinträchtigt unser Sehvermögen. Wie sieht das nun bei Tieren aus, deren Sinne viel empfindlicher sind? Wo der Mensch drei Farben unterscheiden kann, sehen Vögel z.B. zusätzlich Ultraviolett. Viele Tiere sind in der Lage, polarisiertes Licht wahrzunehmen und können sich so auch bei bedecktem Himmel am Sonnenstand orientieren. Fledermäuse reagieren besonders empfindlich auf ultraviolettes und blaues Licht. Nur ganz wenige Arten kommen mit künstlicher Beleuchtung zurecht. Rotes Licht macht ihnen weniger Probleme. Eine französische Studie zeigt, dass gelbes Licht am wenigsten Schäden bei Tieren anrichtet. Während Fledermäuse und Vögel blaues Licht meiden, werden Insekten angezogen. Das Licht moderner Straßenlampen zieht jede Nacht Milliarden von Insekten in seinen Bann, die dort meist vor Erschöpfung sterben. Das bringt uns zum Insektensterben. Bestimmt haben viele von euch von der deutschen Studie gelesen, die einen Rückgang von 80% bei der Insektenpopulation festgestellt hat. Gleichzeitig spricht man von einem alarmierenden Rückgang der Vogelpopulation. Insekten und Vögel sind schon lange unter Druck: Überbauung, Landwirtschaft, Bevölkerungswachstum, Pestizide… Werden die Insekten weniger, betrifft es natürlich die Vögel. Es scheint, als wollten wir nun den wenigen Überlebenden mit Lichtverschmutzung den Rest geben! Die Pflanzen sollten wir dabei nicht ausser Acht lassen, denn auch sie leiden bei künstlicher Beleuchtung, da sie weniger von Insekten aufgesucht und bestäubt werden. Alles steht miteinander in Verbindung. Wir hängen alle voneinander ab. Viele Menschen haben sich von der Natur entfernt und sehen sich als eigenen, unabhängigen Kosmos. Das ist ein gefährlicher Irrtum! Nun steht Weihnachten vor der Tür. Und ich komme mit meinem Gedöns und fordere weniger Licht. Erinnert ihr euch noch an das Weihnachten eurer Kindheit? Wie heimelig war es mit dem dezent beleuchteten Baum, den Kerzen! Kein Mensch kam damals auf die Idee, vom Gartenzwerg über Balkon und Dach bis zur Thujahecke alles mit blinkenden Lichterketten vollzuhängen. Aber damals hat Weihnachten auch nicht im September angefangen… Wenn ihr im Aussenbereich etwas beleuchten möchtet, bitte ich euch, auf billige, blaue LED-Beleuchtung zu verzichten und z.B. auf Amber-LED auszuweichen, deren Farbtemperatur Kerzenlicht nahe kommt. Eine Farbtemperatur von 3000 Kelvin sollte nicht überschritten werden. Und: Beleuchtet in Maßen! Das ist ein kleiner Schritt, der keinem weh tut. Lasst uns auf Lichtverschmutzung aufmerksam machen und Missstände anprangern. Viele stören sich an Windkraft-Turbinen, alle an Atomkraftwerken, aber irgendwo muss die Energie für unseren horrenden Verbrauch herkommen. Nur wenn wir bewusster dem Konsum (in jeder Hinsicht!) entgegenwirken, können wir einen Unterschied machen. Das bedeutet keineswegs, dass wir bald wieder auf den Bäumen leben müssen, sondern mehr Lebensqualität für alle Lebewesen bei kleineren Rechnungen. Haben wir das Recht, künftigen Generationen den Blick auf das Firmament zu nehmen? Niemals, denn dort liegen unsere Wurzeln. Über die Jahre haben wir diversen unweltschädigenden Stoffen erfolgreich den Kampf angesagt. Lasst uns der Lichtverschmutzung den Kampf ansagen. Wie sieht es bei euch mit der Lichtverschmutzung aus? Könnt ihr noch das Wunder der Sterne erleben?

Interessante Links: Dark Sky Switzerland

International Dark Sky Association

 

The night is disappearing. Light is good, darkness bad. That’s what we learned during bible study that was meant to enlighten and lead us out of the gloom into the light. It makes sense as we fear darkness instinctively as it could harbour danger. That’s why we lit a fire in front of or in our cave not so long ago. The year 1830 finally brought us gas light, then Edison gave us the first light bulb in 1879. Electrical light was truly a gift and made life much easier. In the beginning it was used sparingly. The crusade for the illumination of the planet started much later. Edison himself still had the pleasure of experiencing dark nights. He was able to see the milky way, lucky chap. Today a third of the world’s population cannot see the milky way anymore with this figure set to increase in the future. A view from outer space onto our tormented planet shows a scary trend: 80% of the land mass is so badly affected by man-made illumination that the milky way, that has inspired scholars and humans alike for thousand of years, has almost become invisible. The areas mostly affected are in so called civilized parts of the planet: Europe and USA. A recent study of the Light Pollution Science and Technology Institute has examined nighttime sky quality all over the world. For this purpose a new light atlas was produced which is an update to the one made in 2001. When looking at the atlas, do bear in mind that the satellites were limited in their detection of blue and white light. This means in reality it’s a lot worse. Inhabitants of Singapore, Kuwait and the United Arab Emirates are most affected. Those living in Central Africa, Central Australia and Madagascar can count themselves lucky in this respect. The over the top illumination of our planet is not only completely unnecessary but also dangerous for wildlife, plants and us. We need darkness to stay healthy. Only in the dark are we able to regenerate. Since the introduction of energy-saving LED lights the situation has deteriorated rapidly. Because it’s ‘cheap’ hitherto unlit corners are being illuminated and the duration is being increased regardless. It’s cheap, so why not?! Truth is we pay a very high price. Why? Light is not just light. LED-chips in the bulb create blue light, which is turned into yellow light by a phosphorous luminescent layer resulting in white light. The blue content is responsible for the fact that our pupils lose the ability to adapt to darkness. In contrast red light hardly affects our eyes. A study shows that we’re a lot more uncomfortable with blue light than with white light although it is 20 times darker. Blue light is blinding and affects our vision. What does this mean for animals whose senses are far more sensitive? Where men are able to differentiate three colours, birds for example can detect ultraviolet as well. What’s more, a lot of animals can detect polarized light, which helps them to navigate even when the sky is overcast. Bats react especially sensitive to ultraviolet and blue light. Only very few species can cope with artificial light at all. Red light poses less of a threat. A French study showed that yellow light causes least harm. While bats and birds avoid blue light, insects are magically drawn to it. Modern streetlights attract millions of insects each night exhausting themselves until they perish. This takes us to the dramatic insect decline we are experiencing right now. I suppose some of you have read about the German report that has noted an 80% decline in insect numbers. At the same time they talk about an alarming plunge of the bird population. Insects and birds have been under pressure for a long time: construction, agriculture, population growth and pesticides…fewer insects mean fewer birds. It almost seems as if we’re trying to finish the rest off with light pollution that haven’t so far succumbed to the other threats! We shouldn’t leave plants out of the equation though, because they too suffer from artificial light as fewer insects pass for pollination. Everything is connected. We all depend on each other. A lot of people have drifted further and further away from nature and believe they are an independent cosmos. That’s a dangerous mistake! And now Christmas is not far and I’m coming along demanding less light. Do you remember the Christmas of your childhood? How beautiful it was with a discreetly lit tree and candlelight. In those days nobody even dreamt of spreading ugly blinking fairy lights over everything from garden gnome, balcony and rooftop to every single shrub. But then neither did Christmas start in September… If you want to light up an area in your garden, I gently ask you to avoid cheap LED-lights and take Amber-LED instead whose colour is very close to candlelight. The colour temperature shouldn’t exceed 3000 Kelvin. And illuminate thoughtfully. It’s a small step and it doesn’t hurt. Let us raise awareness for light pollution. A lot of you are against wind turbines, all of you are against nuclear power stations but the energy for our horrendous consumption has to come from somewhere. We can only make a difference if we counteract consumption (in every way!). This doesn’t mean that we’ll have to go back living in trees but it means a better quality of life for all creatures and smaller bills. Do we have the right to deprive future generations of the magic of stars and the milky way? NEVER – because that’s where our roots lie. Over the years we have fought against all sorts of pollution. Let us now fight light pollution. We can make a difference! Are you affected by light pollution? Can you still experience the magic of the stars?

Interesting link: International Dark Sky Association

29 thoughts

  1. Aus vollem Herzen stimme ich Dir zu! Bei uns gibt es keinen beleuchteten Baum oder Strauch – wir möchten die Tiere nicht in ihrer nächtlichen Ruhe und ihre Sicherheit nicht stören.Im Dorf ist es wohltuend dunkel…bei klarem Wetter sehen wir einen wunderbaren Sternenhimmel, das genießen wir!
    Lieben Gruß und danke für den Beitrag! ❤

  2. Man kann es gar nicht oft genug erwähnen, dass „Lichtsmog“ nicht nur unnötige Kosten verursacht, ganz gleich, ob private oder öffentliche, sogar künstlerische Projekte ihn verursachen, sondern auch die Mitlebewesen irritiert und damit schädigt.
    Die Bewunderung illuminierter Häuser oder Parkanlagen mit angestrahlten Bäumen ist gedankenlos.

    Abgesehen davon ist gerade diese dekorationswütige Zeit in den Wochen vor Weihnachten nicht nur Verursacher von überflüssiger Beleuchtung, sondern generell ein sinnloses Ankurbeln von Konsum industrieller Erzeugnisse, die nach Gebrauch weggeworfen oder nur eine Saison verwendet werden.

    1. Hallo liebe Puzzleblume, vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast so recht, aber wie sollen wir’s an den Mann, die Frau bringen, wenn keiner zuhören oder lesen möchte. Dem abartigen Konsum zu Weihnachten könnte man auch einen Beitrag widmen. Wir leben in einer schrecklichen Zeit. Ich bin manchmal so gefrustet….und fühle mich ein bisschen wie Don Quichote. Schön, bin ich nicht allein mit meinen Gedanken. Hab ein schönes Wochenende 🙂

      1. Gerade um diese Jahreszeit sind die Gegensätze der Bedürfnisse deutlich wie selten.
        Das Gefühl kann nur besser werden, wenn man andere darüber schreiben sieht, denn auf einmal melden sich andere, die dasselbe denken, und man fühlt sich weniger alienhaft. So geht es mir zumindest.
        Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende.

  3. Liebe Annette , vielen Dank für Deinen informativen Bericht, ich muss gestehen, dass ich zwar einiges wußte, aber nicht Alles und natürlich jetzt zur Weihnachtszeit ist es ein brisantes Thema. Im alten Hof hatte ich nicht eine einzige Lichterkette, nie! Nun habe ich zum ersten Mal etwas in dieser Richtung gekauft, und wenn ich Deinen Beitrag vorher gelesen hätte, wäre das nicht passiert. Allerdings beleuchte ich größtenteils mit Kerzen, wenn diese sich in den Fenstern spiegeln hat man gleich doppelt davon. Da ich nun schon ewig auf dem Land lebe kann ich auch Nachts bei gutem Wetter die Milchstraße sehen, was mich immer wieder in Ehrfurcht Erstaunen lässt.
    Eine schöne, beschauliche Adventszeit wünsche ich Dir,
    Lieben Gruß Marlies

    1. Danke fürs Lesen und Kommentieren, liebe Marlies. Ich glaube, vielen sind die Auswirkungen egal oder nicht klar oder beides. Deshalb ist Aufklärung so wichtig…noch wichtiger wäre es natürlich, dass es jemand liest. Wünsche dir und deinen Tierchen ebenfalls eine schöne Adventszeit 🙂

  4. We have wonderful dark skies here in Devon where we can see thousands of stars. When the children and their families come to stay, from Bristol and London, they quite often get the sunbeds out and lie there looking at all the stars, which they can’t see back at home.

    1. You’re very lucky then as the UK is well lit. How wonderful for your grandchildren to be able to appreciate the stars when they’re with you. It has already become a huge privilege for a lot of people. A lot won’t miss it in future because they’ve never known it in the first place. Best wishes x

  5. Hi Annette. Such a good post, and isn’t it sad what we are doing to our planet? My Mum is always saying how sad it is that she can’t see the stars in the UK and has always been happy to see more here. We are very lucky here as the street lighting is kept to a minimum and we even had new street lamps installed in our village a few years ago that produce a very pleasant low orange light – not like the city lamps at all. I had never thought about the different types of light attracting insects… thanks for ‚enlightening‘ me! 😉 That report on insect life that you mentioned has been on my mind too. I hope you have some nice candles to light up your advent in an insect-friendly way, and so much nicer than flashing lights. 😉

    1. Thanks very much for taking the time to read and comment, Cathy. I think the feedback speaks for itself. It’s a lot easier to carry on without questioning things. Glad your village is a sensible one as we have started to suffer from light pollution this year, believe it or not, and this in our wild and secluded valley but we’ll fight, so fingers crossed. Have a nice weekend xx

  6. I make sure the kids get to see the stars each summer when we go camping. Sadly though, when we are here, for as small a city as I live near it is still impossible to see more than a few dozen stars at night, and they continue to add brighter street lights.
    I never considered the connection between lights and lower insect numbers. Most of the year I try to keep the lights low but I have to admit that for the month of December things are well illuminated. Fortunately the cold has everything asleep and hopefully safe until spring.

    1. Thanks for sharing your thoughts, Frank. The thing is that a lot of insects may be asleep for now but birds are still around and especially migrating birds are badly affected as they can’t navigate by the stars like they used to. We cannot live on consuming like we do right now as resources are limited…don’t want to spoil your festive mood though.

  7. When we first bought the house we live in now we were amazed by the night sky. I had never seen so many stars. Just a few years later and that has changed; we have new neighbours who all have “security” lights that are left on all night. Thanks for the information about the different coloured lights. A good tip too for safety lighting is that the light is directed down onto the ground rather than up into the sky. It seems a small but it does make a difference.

    1. Hi Christina, how long have you been there? Are you living on the outskirts of Lazio? It’s scary to see how bad this light pollution has developed in just a few years. You’re absolutely right: downlighting is so much better. Still it doesn’t have to stay on all night. I don’t know what (and if!) people are thinking. Have you noticed a drop in insect numbers as well this year? Have a good week and thanks for commenting x

  8. A good article Annette. People visiting me remark on how dark it is. My village has two street lights, that’s it. We need our local councils to turn off lights after midnight. We all have car lights, we can manage without surely?

    1. Lucky woman, Dorris, this must be rather unique, a village with just two street lights. We could easily manage with much less light. It’s utter madness but as always a lot of ignorance is involved. A lot of the so called lighting specilaists haven’t a clue. Thanks for sharing your thoughts 🙂

    1. Sadly you’re so right and I’m so frustrated about this as sometimes feel I’m running against a brick wall. Had a look on the map and saw that you’re still quite okay with light pollution. When I look up and see the stars I think of you looking at them too and this in spite of the fact that you’re so far away. Isn’t it magical? Big hug, Julie x

  9. Hallo ,Annette!
    Bin ich froh,das ich auf dem Land wohne.Wenn es Nacht wird,ist es dunkel und still.So wie es sein sollte. Ich finde deinen Beitrag sehr interessant, bei uns leuchtet draußen nur mal ein Teelicht,das sich nach einiger Zeit von selbst löscht.Aber auch hier (im Neubaugebiet)gibt es Häuser,deren Licht man wahrscheinlich vom Mond aus sehen könnte.😔 Wahrscheinlich ist das Gedankenlosigkeit,wie bei vielen anderen Dingen auch. Bsp.Laubsauger. Ich wünsche noch eine schöne Adventszeit.

    1. Danke für dein Feedback. Gedankenlosigkeit spielt bei den meisten Dingen wohl die Hauptrolle, und gerade deshalb müssen wir auf diese Dinge aufmerksam machen…alles in der Hoffnung, im Kleinen etwas zu ändern. Auch dir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit 🙂

  10. What an excellent and thought provoking post, Annette, and informative too. Warwickshire, which our village is in, is one of the counties that turn off lights at night and it is wonderful if you are up during the night to have that total darkness. At one of the local elections the opposing political party were advocating turning the lights on again and that was the only time I have ever felt provoked enough to write to write to a local poitician – sadly I had no reply though…

    1. Hi Cathy, I find this absolutely amazing and wouldn’t have thought it possible. Wish more people would be that sensible. I’m very upset about the whole situation which is aggrevated at this time of year when everyone seems to go nuts…See you later for IAVOAM 🙂

  11. Thanks for this, Annette. Light pollution isn’t something I’ve thought a lot about, perhaps because I live in a somewhat secluded area. But our footprint on this earth is bound to affect other living things in all kind of ways, and your post is a reminder to me. Thank you.

    1. You’re welcome, Cynthia. I think it’s sadly not something many people consider that’s why I picked it up. We’ve decided to battle all sorts of pollution. About time we tackled this one. Best wishes x

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