Das Jahr nähert sich dem Ende. Und was für ein Jahr es war! Voller Arbeit, Erfolgsmomente, Höhenflüge und Spannung, aber auch Talfahrten und Momenten der Trauer. Einige graue Wolken am Firmament meiner Gesundheit nehmen mir derzeit den üblichen Schwung und die Energie, die mein Leben stets kennzeichnen, aber auch das wird wieder werden. Es gibt für alles seine Zeit, und nun ist eben die Zeit der Stille und Einkehr. Eine wohlige Ruhe hat sich über unser Tal gelegt, gleich einem samtenen, warmen Mantel.  Warme Mäntel brauchen wir selbst allerdings nicht, denn es ist so warm und sonnig. Die Mittelmeer-Wolfsmilch reckt schon ungeduldig den Hals! Während die Welt im Chaos versinkt, tut es gut, wenn man sich in Garten und Natur erden kann. Beides trägt nicht unwesentlich zum Erhalt meiner geistigen (und körperlichen!) Gesundheit bei. Was wünsche ich uns also für das neue Jahr und die Zukunft? Auf jeden Fall Gesundheit und weiterhin viel Freude beim Gärtnern, Glücksmomente und Zufriedenheit. Aber auch einen klaren Blick, Offenheit, Grosszügigkeit und weniger Grenzen, vor allem im Kopf. Eine Welt, die alle Wesen wertschätzt, nicht nur einige Privilegierte, sondern auch jene am Abgrund, und die Tiere und Pflanzen, mit denen wir uns diesen wundersamen Planeten teilen, und die so oft keine Beachtung finden, denn der Mensch ist ja das ‚höchste‘ aller Wesen, die Krönung, die sich alles untertan machen darf. Ha-ha sagte der Clown. Ich wünsche mir mehr Bildung für alle, denn so lange Menschen glauben, dass 10 Jungfrauen auf sie warten, wenn sie sich und andere in den Tod reissen, oder dass sie nach ihrem Tod auf den Knien eines reizenden, bärtigen Mannes über den Wolken sitzen werden (oder in der Hölle schmoren), oder dass Elfenbein und Nashörner uns potenter machen, so lange werden wir nie Frieden finden. Ich wünsche mir eine Abkehr vom Wachstumswahn, denn weder Bevölkerung noch Wirtschaft können stetig weiterwachsen. Und wenn sie es tun, schaufeln wir eben unser Grab entsprechend schneller. Während unsere Staatsführer in den besten Etablissements Champagner schlürfen, Kaviar essen -das alles natürlich nachdem sie mit ihrer Entourage entsprechende Airmiles zurückgelegt haben- und beschliessen, dass die Erdtemperatur in den nächsten Jahren nicht mehr als 1,5°C steigen darf, lacht sich Mutter Natur ob dieser Hybris kaputt. Was die Mehrheit der Menschen noch nicht begriffen hat und wahrscheinlich nie wird, ist die Tatsache, dass die Natur und unser Planet sehr wohl ohne uns zurecht kommen, wir aber nicht ohne sie. Das Bevölkerungswachstum  nimmt erschreckende Dimensionen an. Immer mehr Natur muss weichen, um einer ständig wachsenden Bevölkerung Platz zu schaffen. In 1950 lebten 2.53 Milliarden auf der Erde, heute sind es 7.32. Aber: Die Erde trägt keinen Gummizug, der sich endlos dehnen lässt. Unberührte Natur gibt es ohnehin nicht mehr viel, und was einmal zerstört ist, ist verloren. Bei all dem Gefasel auf Klimakonferenzen etc. wird jedoch nie dieses Thema angesprochen: Es ist das grösste und wohl verhängnisvollste Tabu unserer Zeit. In China gibt es Menschen, die noch nie die Sonne gesehen haben. Obstbäume müssen von Hand bestäubt werden. Wir drehen mit unserer Gier dem Planeten, der uns so grosszügig aufgenommen und ernährt hat, die Luft ab. Ich wünsche mir, dass wir rechtzeitig zur Besinnung kommen. Bin ich eine Träumerin? Der Mensch ist in der Lage, so viel Schönes zu schaffen. Ich wünsche mir mehr davon. Profitgier ist kurzsichtig. Was nützt uns all unser Geld, wenn wir kein lebenswertes Dasein mehr führen dürfen? Das Summen der Bienen im Obstgarten an einem sonnigen Frühlingstag, Schwalben auf waghalsigen Schwingen, ein Meer von Orchideen in einem lichtdurchfluteten Wald, ein Luchs, der verschwiegen seiner Wege geht. Welchen Wert haben sie für uns? Wir haben eine Verantwortung. Ob wir uns auf sie besinnen werden? Das wünsche ich mir von Herzen.  Euch allen frohe Festtage, vielen Dank für eure Gesellschaft und all die interessanten, ermutigenden Kommentare über’s Jahr – schön, dass es euch gibt 🙂

Lesetipps zum Thema: Dark Mountain Project & „Das sechste Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt“ von Elizabeth Kolbert

Aber es ist nicht alles düster – denkt daran, es liegt in unserer Hand, etwas zu ändern! Voilà noch ein paar frostige Bilder, eingefangen früh am Morgen, ehe die Sonne dem Zauber ein Ende machte…wir sehen uns im neuen Jahr!

The year is coming to an end. And what a year it was! Full of work, success, highs and excitement, but also lows and moments of sadness. A couple of grey clouds have cast a shadow over the horizon of my health and have dampened my usual energy and sparkle but this will come back. There’s a time for everything, and now it’s the time for quiet and reflection. A pleasant silence has settled over our valley like a warm, velvety coat. As for ourselves, we’re far from needing a warm coat as it has been so warm and sunny for such a long time. Mediterranean spurge is already impatiently craning its neck! While the world is threatening to drown in chaos, it feels good to root oneself in garden and nature, both contributing greatly to my sanity. So what do I wish for? I wish us health and fun in the garden, moments of happiness and satisfaction. But also a clear head, an open mind, generosity and fewer frontiers not forgetting those in our heads. A world that cherishes all creatures not only some privileged and chosen ones but those living at the edge of the abyss as well as the animals and plants with whom we share this awesome planet and who don’t get the attention they deserve with man considering himself the summit of creation subduing the world. Ha-ha said the clown. I wish for better education for all, because as long as people believe they’ll be rewarded with 10 virgins when they kill themselves along with others or believe that after they’re dead they’ll be sitting on the knees of a nice, bearded, old  man above the clouds (or roast in hell), or believe that elephant tusk and rhino horn will make us more potent, we shall never find peace. I wish we’d stop the mad craving for growth – neither population nor economy can continue to grow…and if they do, guess we just dig our grave that little bit faster. While our ‚leaders‘ sip champagne and eat caviar in the best restaurants -all of course after putting lots of airmiles behind them- and decide that the earth temperature is not allowed to rise more than 1,5°C, Mother Nature must be rolling on the ground with laughter given such hybris. What mankind didn’t grasp up to now and probably never will is the fact that nature and our planet can cope very well without us (much better too) but we can’t without them. Population is growing at a frightening rate. In 1950 there were 2.53 billion people living on this planet, now, after only 65 years, we’re 7.32 billion. But: The earth is not elastic and we can’t stretch it to our liking. There’s hardly any pristine nature left and once destroyed it’ll be lost forever. During all the climate conferences and other political meetings, nobody ever addresses this issue: It’s the biggest and most fatal taboo of our time. In China lots of people have never seen the sun. Fruit trees have to be pollinated by hand. In the pursuit of our greed we slowly choke this planet that has received us and feeds us so generously to death. I wish we’d come to our senses. Am I a dreamer? Man can create such beauty. I wish we’d see more of it. Greed is short-sighted. What good is all the money in the world if we don’t enjoy a life worth living? What prize do you put on the humming of the bees in an orchard on a sunny spring day, seeing swallows dive through the sky, a sea of orchids in a woodland bathed in soft light, spotting a lynx discreetly wandering by? We all have a responsability. Will we recollect this? I wish. Merry christmas to all of you and thanks for keeping me company through the year and for leaving such interesting and nice comments  🙂

Dig in: Dark Mountain Project & „The sixth extinction: An unnatural history“ by Elizabeth Kolbert

But it’s not all gloomy – remember change lies in our hands! Voilà a couple of frosty pics which I took this November, very early in the morning before the sun put an end to the magic…see you again in the new year!

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39 thoughts

  1. Liebe Annette, danke für Deine klare Botschaft. Ich wünsche Dir ruhige Tag der Einkehr und Ruhe, damit Du gestärkt ins neue Jahr starten kannst. Ja, 2015 war nicht ganz einfach, ich empfinde einiges ähnlich wie Du. Umso schöner ist da der Blick auf Deine wunderschönen Frost-Fotos. Danke auch dafür.
    Liebe Grüße! Doris

  2. Liebe Annette, mit deinen wunderschönen Aufnahmen zeigst du uns, wie zart und zerbrechlich die Natur doch ist. Auch dir ein Frohes Fest und alles Gute für deine Gesundheit! Liebe Grüße, Gaby

  3. Wunderschön und wahr geschrieben, dein Text hat mich berührt. Die zauberhaften Bilder sind ein wunderbarer Gegenpol zu allem Schlechten, was in 2015 passiert ist. Alles Gute und Gesundheit im neuen Jahr wünscht Ailis.

  4. Vielen Dank für diesen schönen Text, der auch mein Jahr zusammenfasst und der zeigt, dass es – auch wenn es schön wäre – nicht wirklich eine Flucht gibt vor dem um uns herum. Allenfalls eine Rückzugmöglichkeit, die wichtig ist, um – wie du es sagst – Kraft zu schöpfen.
    Schließlich sind wir alle Teile dieser Welt und das, was uns am besten tut, nämlich Natur und Tiere, sind ebenso in Gefahr wie unser Frieden und unsere Freiheit. Davor kann und sollte niemand die Augen schließen und trotzdem und gerade deswegen auch nie den Optimismus und die Zuversicht verlieren. So, wie du …
    Alles, alles Liebe für euch beide und natürlich insbesondere Gesundheit und Glück, liebe Annette. Schön, dass es dich, deine Texte, deine Bilder, deine Berge, deinen Garten, deine An- und Einsichten gibt ❤

    1. Danke für die lieben Worte, Heike. Ein Rückzugsort, an dem nicht der Wahnsinn herrscht ist Voraussetzung für die Regeneration und das Gesunden. So wie die Hoffnung – und das rechtzeitige Anpassen an die veränderten Umstände – essenziell für unser Weiterbestehen ist. Lass uns hoffen, dass wir rechtzeitig die Kurve kriegen.

  5. Liebe Annette,
    herzlichen Dank für deine schönen und so treffenden Worte! ❤ Ich wünsche dir auch ein wunderbares Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und zufriedenes neues Jahr! Ach, ja und mal wieder wunderschöne Fotos! 🙂
    LG, Heidrun

  6. Dear Annette, I do admire your courage to write a REAL wish list… I am afraid if I started I would either drown in despair or have to crawl into a cave! I wish heartfelt for all those things too. Where will it end? Well, there are still a few people who care and we will somehow salvage what we can, and our own little world in our gardens can be a haven for us. So shut off the news and don’t read the papers for a few days and have a wonderful and peaceful and positive Christmas! 🙂 And I hope your new year is a happy and healthy one! xx

    1. Thanks a lot for your thoughtful comment, Cathy. I often think my home and garden are my cave albeit with more light. Drowning in dispair won’t get us anywhere and I somehow don’t think you’d be the type for that. I think caring for something is so important and caring for plants or a garden connects you and gives you sense of belonging…or origin…and makes you want to care for the natural world around us. Sadly most people lost that connection and I don’t see how they could get it back unless something strong happens that’ll force them to re-think and change. Best wishes to you and your loved ones 🙂

  7. Oh some most sobering thoughts Annette. Your post bought to mind my nephew who currently spending a year teaching in China and who is really struggling to breath amid most dreadful smog. When I think about it I despair for him and the generations to come 😦 Let’s hope that the politicians etc come to their senses in time. Season’s greetings to you and may 2016 treat you and our planet kindly!

  8. Oh such wise words Annette – and we need to trust that each of us doing our little bit WILL make a difference. Your gorgeous photos are certainly a reminder of how wonderful Nature is! So sorry to hear that you have had heath issues and hope there are no long term repurcussions… Take care

    1. Sadly it’s a minority that is doing its little bit but I think – without wanting to sound like the oracle of Delphi 😉 – that one day something will force men to re-think. As for my health, here’s hoping for the best, thanks for your kind thoughts, Cathy xx

  9. Dein Jahresrückblick, liebe Annette, ist, als hättest Du in meine Jahr geblickt, Viele ups and downs gab es auch bei mir….
    Und Du hast recht, der Garten, die Pflanzen, die Natur sind es, die Kraft spenden. Freude erzeugen, ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, staunen lassen, Bescheidenheit lehren, und vieles mehr. Ich wünsche Dir weiterhin viele Gute Momente, liebe Annette und viele Lichtstimmungen für Deine wunderbare Fotografie und viele Heilpflanzen in Deinem Garten….

  10. Liebe Annette,
    dir vor allem eine stabilere Gesundheit, das ist so wichtig !
    Wir können uns nur wünschen, dass der Ohnmacht ein immer währender Anfang folgt.
    Danke für die traumhaft schönen Fotos und deine Gedanken zur Welt.
    Herzliche Grüße
    Angela

    1. Danke, liebe Angela, immerwährende Anfänge gab’s im Lauf der Menschheitsgeschichte dann, wenn wir das Ende einer Epoche erreicht hatten und umdenken/uns anpassen mussten. Bislang hat das funktioniert, so lass uns hoffen, dass es wieder klappt, denn Zivilisationen, die sich nicht anpassen, gehen unter. Das war VOR der Globalisierung kein Thema, aber nun, da wir immer gleicher werden und mehr voneinander abhängen denn je, sieht die Sache anders aus. Aber wir bleiben optimistisch, gell. Alles Liebe x

  11. All the best for the new year. It’s so hard having a world which just reacts, and one which needs to justify nearly all decisions with economics. I hope things change some day but I believe it’s still a long way off… or at least I hope it’s a long way off. Great changes have come and gone, but they have all been joined with great heartbreak and loss and that is the path we are on again.
    But like you say, keep hoping, do what you can, and even if you’re not the one who changes the world, you may change the world for someone who does.

    1. Hi Frank, lovely to hear from you! I don’t know if we can afford to hope that change is a long way off. Let’s hope that if change does come one day we will not only count our (material) losses but also what we’ve won personally. …but if could make another wish without seeming too greedy I’d wish for you to come along and work your magic on my cyclamen carpet 😉 Happy new year to you and your family and always happy gardening 🙂

      1. I will wish right alongside you for both of those. The cyclamen hederifoliums are doing well, the c. coums still give me trouble and I so prefer their spring carpet 🙂

  12. I agree, the most troubling world issue is population growth. You are right, no stretching this earth. I write on this subject and like you, realize it is sensitive an nobody wants to talk about it, let alone find a sensible solution.

    You did have a busy and wonderful year. I wish you the best in the New Year. Lovely images too.

  13. Liebe Annette, deine Fotos sind einfach wunderbar, ganz besondere kleine Kunstwerke und bunte Farbtupfer. Wünsche dir ein gutes und glückliches neues Jahr, ganz viele winterliche Gartengrüße, Doris

  14. Wow, I have been scrolling through your beautiful pictures. althought i canvas reader German, I am terrible with spelling and grammar so I will post in Eglish. I definetly will Come back for more.

  15. Liebe Annette,
    ich wünsche dir leicht verspätet, aber dafür um so herzlicher ein glückliches neues Jahr und vor allem, dass für dich am Gesundheitsfirnament bald wieder die Sonne strahlt.

    Den in deinem nachdenklichen Post formulierten Wünschen kann ich mich nur von ganzem Herzen anschließen. Auch wenn ich, ehrlich gesagt, bestenfalls teilweise daran glaube, dass sich etwas zum Besseren ändert. Zumindest auf der oberen Ebene scheint alles immer schlimmer zu werden.

    Ich denke auch, dass das Bevölkerungswachstum unser größtes Problem und die Ursache vieler weiterer Probleme ist. Aber was soll sich ändern, wenn jeder Machtinhaber immer noch glaubt, mehr sei besser? Der eine will mehr Steuerzahler, Wähler, Beitragszahler und Konsumenten, auch wenn das wirtschaftlich nicht aufgeht. Manche Religionen wollen sogar über die Gebärmutter Europa erobern. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und glaubt, dass gerade er damit durchkommt … Herr, wirf Hirn vom Himmel!

    Aber zum Glück gibt es ja auch noch Erfreuliches auf der Welt – zum Beispiel hier wieder einmal deine wundervollen Fotos. Wenn die nicht dem einen oder anderen die Augen für die Schönheit der Natur öffnen, weiß ich auch nicht weiter 😉

    Habe heute auch den Beitrag über dich auf lensbabylove gelesen. Sehr schön! Ja, du ahnst es schon: dieses Jahr will ich auch die Möglichkeiten des Lensbabys entdecken. Ich frage mich nur, womit ich am besten starte: Composer Pro oder Velvet??

    Liebe Grüße und ein schönes Winterwochenende
    Jana

    1. Liebe Jana, so schön, von dir zu lesen! Mir geht’s genauso, bestenfalls wird sich’s teilweise ändern, und das ist nicht genug. Auf einen da oben, der Hirn runterwirft, kann ich mich nicht verlassen, da ich nicht religiös bin, ausserdem hat er das zu Zeiten, als ich es noch war, auch nicht getan. 😉 Ich freue mich an Menschen wie dir, die ein Auge für die Natur haben und diese Liebe weitergeben. Das ist doch sehr positiv! Ansonsten carpe diem -Verzweiflung bringt uns nicht weiter-, auch dir alles Liebe und happy shooting. Velvet und Composer sind zwei total verschiedene Objektive…raten kann ich da nicht. Velvet ist ‚einfacher‘ in der Handhabung. Hattest du nicht mal ein LB geliehen und warst nicht so begeistert? Ich bin hin und weg, aber das hast du ja gelesen! Hab eine gute Woche, xx Annette

  16. I seemed to have missed this thoughtful post Annette. WordPress is up to its tricks again. I wish you a very happy, healthy and successful New Year. Many best wishes.

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