Archive für den Monat: Dezember, 2013

Inspiriert von Cathys Beitrag machte ich mich heute morgen auf, um zu sehen, was es in unserem Garten an Blüten zu entdecken gibt. Die Schönheit liegt nun im Detail, manchmal ist es so klein, dass man sehr genau hinschauen muss. Sehr kalt war es bislang nicht, aber an schattigen Stellen gab es diesen Monat einige Tage lang leichten Dauerfrost mit Temperaturen um die 0/-1°C. Viele Pflanzen flüstern aber bereits das Wörtchen „Frühling“, obwohl der richtige Winter erst noch kommt. Diese Zeichen rühren mich jedoch und füllen mein Herz mit Freude und Hoffnung auf wärmere Füsse. Natürlich wollte ich Cathy ausstechen, aber es ist mir nicht gelungen. 🙂

Inspired by Cathy’s post I ventured out this morning to search for flowers in my garden. Beauty lies in the detail at this time of year, and sometimes it is so small that you really have to look very closely. It hasn’t been very cold up to now but in some shady spots there was permanent frost of around 0/-1°C for a couple of days this month. A lot of plants whisper of spring though, but don’t let it fool you as we all know that winter is yet to come. Still these signs touch my heart and fill it with joy and hope for warmer feet. Of course I meant to outdo Cathy but I didn’t succeed. 🙂

Viburnum tinus

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Keine Blume, aber sieht aus wie eine, oder? 😉

No flower but it looks very much like one, no? 😉_MG_0666-0224Erica carnea

_MG_0672-0224Gomphostigma virgatum

_MG_0759-2-0226Sarcoccoca confusa

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Rosmarinus officinalis_MG_0761-2-0226

Campanula poscharskyana_MG_0762-2-0226

Viola_MG_0763-2-0226

Erica carnea (mit/with Stipa or Nasella tenuissima)_MG_0764-2-0226

Westringia fruticosa_MG_0766-2-0226

Mahonia japonica _MG_0767-2-0226

Hebe_MG_0768-2-0226

Forsythia_MG_0769-2-0226

Rosa Mon Amie Claire – ein wenig verregnet, aber auf morbide Art schön, auch ihr Laub! – a bit under the weather as it rained yesterday but beautiful in a morbid way, foliage too!_MG_0770-2-0226

Helleborus foetidus im Flüsterstadium 😉  Helleborus foetidus whispering 😉_MG_0771-2-0226

Rosa The Fairy, ein Dauerblüher/ flowers all year_MG_0772-2-0226

Loropetalum chinense f. rubrum, ebenfalls ein Dauerblüher/flowers also almost year round_MG_0773-2-0226

Was blüht bei euch?

What’s flowering in your garden?

_MG_0636-0224Es war einmal ein kleines Steinhaus im Wald. Einst war es ein fröhlicher Ort, aber die Liebe hatte es vor langer Zeit verlassen. Das kleine Haus war sehr traurig, und oft weinte es in der Nacht, wenn es annahm, niemand würde es hören. Aber seine Freunde hörten es: Die Eichen und Kastanienbäume seufzten und zitterten; die Eulen wippten traurig auf ihren Zweigen, selbst die Wildschweine und Rehe liessen ihre Köpfe und Ohren hängen, wenn sie vorbeitrabten. Ah, es war eine traurige Welt. Die riesige Eiche, Vater aller Eichen, schüttelte betrübt ihren Flechtenbart und sagte mit grollender Stimme, die alle Wesen des Waldes zum Schweigen brachte: „Liebes kleines Haus, verzweifle nicht! Eines Tages kommt die Liebe zurück, du wirst sehen.“ Nach einer Weile kam ein Pärchen durch den Wald und sah das kleine Haus. Es verliebte sich und begann, es mit Leben und Fröhlichkeit zu erfüllen. Bald darauf war das kleine Haus von Blumen und wiegenden Gräsern umgeben. Süss duftende Rosen und Geissblatt kletterten an seinen Mauern empor. Vögel zwitscherten in den Bäumen. Hühner, Mulis und ein Hund kamen. Das kleine Haus strahlte, und sein kleines Herz war voller Glück. Die Bäume sahen einander an und lächelten. „Habe ich dir nicht gesagt, du sollst nicht verzweifeln“, sagte die riesige Eiche. „Die Liebe ist nie fern, und manchmal kreuzt sie deinen Weg, wenn du es am wenigsten erwartest.“

Once upon a time, there was a little stone house in the woods. It had once been a happy place but love had since left, and the little house was very sad and at night, when it thought nobody would hear, it cried quietly. But its friends did hear it: The oak and sweet chestnut trees sighed and shrugged. The owls sat sadly on their branches wondering what to do. Even the wild boar and deer passed the little house with drooping ears and heads. Oh, it was a sad world. The giant oak, father of all trees, shook his beard of lichen and said with a rumbling voice that quietened every creature in the wood: „Little house, don’t despair! One day, love will come your way, you’ll see.“ A while after that, a couple came through the woods and spotted the little house. They fell in love with it and began to fill it with life and happiness. Soon the little house was surrounded by flowers and swaying grasses. Sweetly scented roses and honeysuckle climbed up its walls. Birds were singing in the trees. Hens, mules and a dog arrived. The little house beamed and its little heart was full of joy. The trees looked at each other and smiled. „Didn’t I tell you not to despair, little house“, said the giant oak. „Love is never far and will sometimes cross your path when you least expect it.“

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_MG_0425-0212Ich grüsse euch aus dem kleinen Steinhaus – mögen euer Herz und Heim voller Liebe und Freude sein. Frohe Weihnachten & alles Gute für das neue Jahr!

I send best wishes from the little stone house – may your hearts and homes be full of love and joy. Happy Christmas and all the best for the New Year!

_MG_0605-0218Wie schön es ist, das tief stehende Licht des Winters, aber bald werden die Tage wieder länger, und viele kleine Zeichen deuten bereits jetzt auf den nahenden Frühling.

How beautiful it is, the low winter sun, but soon the days will be getting longer again and many little signs indicate that spring is not too far.

_MG_0552-0215Jeden Tag verbringe ich Zeit im Gewächshaus. Die Atmosphäre dort hat mich immer fasziniert, und ich möchte nicht ohne eines sein: Dieser erdige, warme Geruch nach Wachstum, die Ahnung von dem, was noch kommt! Beim kleinsten Sonnenstrahl wird es dort wohlig warm, und man kann es sich mit einem Buch und einer Tasse Tee bequem machen und vom Frühling träumen. Vor einigen Wochen habe ich bei meiner Baumschule eine Camellia sasanqua „Versicolor“ erstanden. Seit Jahren träume ich von einer C. sasanqua und entdeckte kürzlich erneut ihre herrlichen Blüten bei Susie in http://pbmgarden.wordpress.com/, und als ich im Polytunnel auf den Strauch traf, sah es verdächtig nach Schicksal aus. Im Frühjahr wird sie im Garten ausgepflanzt, aber bis dahin setze ich mich zu ihr ins Gewächshaus und bewundere sie gebührend. Ihr zarter Jasminduft ist auch nicht zu verachten. Camellia sasanqua wird auch Weihnachtskamelie genannt, weil sie bereits ab Herbst blüht und, da es es meist erst im neuen Jahr richtig kalt wird, weniger frostgefährdet ist als ihre Schwestern. In ihrer Heimat, den Wäldern im Süden Japans, mausert sie sich zu einem kleinen Baum von ca. 5m. Der eigentliche Teestrauch ist Camellia sinensis und wird in China bereits seit fast 5000 Jahren angebaut. Man vermutet, die Kamelienblüte sei die älteste, uns bekannte Blüte. Die Japaner nennen C. sasanqua „SAZANKWA“ = pflaumenblütiger Tee und verwenden die Blätter für eben dieses Getränk. Das Öl der Samen wird zum Kochen, für Kosmetika und Lampenöl genutzt. Holländische Händler brachten die ersten Pflanzen 1869 nach Europa, aber wegen ihrer Empfindlichkeit blieb ihre Kultur lange ein Privileg der oberen Klassen. C. sasanqua kommen auch mit sonnigen Standorten zurecht und wachsen in humusreichem, kalkfreiem Boden. Empfehlenswerte Sorten sind „Narumigata“, „Crimson King“ und „Satan’s Robe“, die alle mit dem Award of Garden Merit (AGM) der RHS ausgezeichnet wurden. Kennt ihr das Camellia Festival -Antiche Camelie della Luchesia- in der Toskana? Es findet jeden März in den Orten San Andrea di Compito und Pieve di Compito bei Lucca statt. Ein Besuch lohnt.

Every day I spend time in my greenhouse. Its atmosphere has always fascinated me and I wouldn’t want to be without: the earthy, warm smell of growth and promise! The smallest ray of sun turns it into a pleasant place and one can settle there with tea and a book and dream of spring. A few weeks ago I got myself a Camellia sasanqua „Versicolor“. I’ve been dreaming about a C. sasanqua for a few years and drooled over its beautiful flowers in Susie’s garden at http://pbmgarden.wordpress.com/ , and when I came across this shrub in the polytunnel of my nursery, it had destiny written all over it. I shall plant it into the garden in spring, and until then I will join it in the greenhouse and admire it duly. The flowers have a delicious scent of jasmine, not too strong just right. Camellia sasanqua is also called christmas camellia, because it starts to flower in autumn and as it usually only gets really cold in the new year its flowers are not so prone to frost damage. In its natural habitat, the forests of southern Japan, it grows into a small tree of about 5m. Tea is made of the leaves of Camellia sinensis which has been grown in China for nearly 5000 years and its flowers are supposed to be the oldest known to men. The Japanese call Camellia sasanqua „SAZANKWA“ = plum-flowered tea and also use its leaves for this beverage. The oil of the seeds has been used for cooking, cosmetics and lighting. Dutch traders brought the first plants to Europe in 1869, but due to their tenderness their culture remained a privilege of the rich. C. sasanqua can be grown in a sunny spot and likes humus-rich, lime free soil. Other good varieties are „Narumingata“, „Crimson King“ and „Satan’s Robe“, all of them have received the Award of Garden Merit (AGM) of the RHS. Do you know the Camellia Festival -Antiche Camelie della Luchesia- in Tuscany? It takes place in March every year in the two small villages San Andrea di Compito and Pieve di Compito near Lucca. It’s worth a visit.

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Mögt ihr Kamelien auch gerne? Ich wünsche euch eine schöne Woche 🙂

Do you also like Camellias? I wish you a beautiful week 🙂

Den Sommer über turnte er ungeniert durch Rosen- und Clematisranken, schwang sich an Lianen von Mauer zu Mauer. Wir beobachteten ihn: Mein Mann mit amüsiertem Wohlwollen, ich zurückhaltend. „Ist er nicht putzig?“ fragte mein Mann, worauf ich ihn nur wortlos ansah. Und tatsächlich war er süss, wie er kopfüber neben einem Büschel Rosenblüten hing, den Kopf leicht schräg gelegt und uns beim Abendessen auf der Terrasse zusah. Seine kleinen Knopfaugen funkelten im Kerzenlicht, und wenn er uns genug betrachtet und seine Schlüsse gezogen hatte, packte er sich eine Liane und zog weiter, als wäre ihm ein Termin in den Sinn gekommen, den er nicht versäumen durfte. Ich trank einen Schluck von meinem Wein und warf G. (=mein Mann) einen Blick zu. „Tarzan muss sterben“, stellte ich fest. Nach einigen Wochen hatte er jegliche Scheu verloren, und da wir praktisch auf du waren, lag es nahe, ihn zu taufen. Nein, er trägt kein Fellröckchen, aber er ist ein Meister der Lüfte, und bestimmt wartet irgendwo im Labyrinth unserer Hauswand abends eine Jane mit dem Essen auf ihn. „Aber nein, Schatz, er ist Junggeselle“, liess G. im Brustton der Überzeugung verlauten. Schau ihn doch an, das ist doch offensichtlich. Aha. Aus geschlitzten Augen musterte ich Tarzan und fragte mich, woran man seinen Junggesellenstatus erkennen mochte? Wirkte er zufriedener? Gelassener? Zugegeben, er war eine total graue Maus, blassgrau, fast anämisch – die graueste Maus, die mir je unterkam. Ob er deshalb keine abbekommen hatte? Meine Mutter sagte immer: Kein Topf ist zu krumm, es findet sich immer ein Deckel. Ob das auch auf die Partnersuche in der Welt der Mäuse zutrifft? Wie dem auch sei. Den ganzen Sommer setzte ich meine Hoffnungen auf Esmeralda, unsere Hausschlange, die stets dieselbe Runde an der Hauswand drehte, wohl aber nie zeitgleich, denn Tarzan entkam. Ich war mächtig enttäuscht von ihr. Nun schläft Esmeralda den Schlaf der Gerechten -oder Bestochenen?- wer weiss. Vielleicht haben sie einen Deal? Und Tarzan arbeitet unter den Dachziegeln, schliesslich ist es zu kalt für das Leben im Freien. Er kratzt, er nagt, er knabbert. Schlicht: Er freut sich des Lebens und bester Gesundheit. Zu Mahlzeiten wird er manchmal so rabiat, dass es uns nicht wundert, wenn er demnächst den Kopf durch die Decke streckt und uns beim Essen zuschaut. Unter dem Motto: Sorry, hat ’ne Weile gedauert bis ich euch fand, aber wir wollen doch alte Gewohnheiten nicht vernachlässigen. So verbringe ich meine Mittagspause mit dem Sandwich in der Hand auf dem Dachfirst liegend, im beissenden Rauch des Kamins, und lausche auf sein Treiben, um dann auf die Ziegel zu klopfen und ihn zu beschimpfen. Kürzlich beobachtete mich meine Nachbarin mit offenem Mund und verwirrtem Ausdruck bei dieser Aktion. Ich winkte betont fröhlich, worauf sie sich hastig davon machte. Nachts springe ich wie von der Tarantel gestochen auf und klatsche, wenig damenhafte Ausdrücke rufend, an die Decke. Ich hab genug! Ich will schlafen! Das alles nur, weil G. auf dem Pazifisten-Trip ist. Ein Nebeneffekt des Älterwerdens. Cave! Menschen und Mäuse passen eben nicht zueinander, basta. Trotz allem hat G. noch immer eine Schwäche für Tarzan, aber ich möchte nicht zuwarten, ob sich die Junggesellen-Theorie bewahrheitet. Eine Maus kann pro Jahr bis zu acht Würfe mit je 3-8 Jungen haben. Man muss kein Rechenkönig sein, um sich auszumalen, was das bedeutet. Es kommt der Moment im Leben oder in einer Ehe, in dem die weibliche Weisheit überwiegt. Oder der Überlebenssinn? Nun male ich Schilder, die im Garten verteilt werden, damit alle wissen, worauf sie sich einlassen: Keine Gnade! Letzte Stelle zur Umkehr! In der Hoffnung, dass Tarzan, Rudolf und wie sie alle heissen die Konsequenzen ziehen. Falls ihr in der Zwischenzeit eine bessere Idee habt, lasst es mich wissen. Wie immer belohne ich gute Tipps mit Tee und Kuchen in meinem Gartencafé. 🙂

All summer long he blatantly climbed through my roses and clematis and moved from wall to wall with lianas. We watched him: my husband with amused goodwill, me rather circumspect. „Isn’t he sweet?“ asked my husband, and surely he looked cute when he hang upside down next to a bunch of roses, his head slightly tilted to one side, and watched us eating on the terrace. His shiny, beady eyes were twinkling in the candlelight, and when he had seen enough and drawn his conclusions, he took his liana and went off as if he had remembered a rendezvous which he couldn’t delay. I sipped some wine and shot a glance at G. (=my husband). „Tarzan has to die“, I determined matter-of-factly. After a few weeks he had lost all shyness, and as he seemed to have become part of our lives, we called him Tarzan for obvious reasons.  No, he doesn’t wear a loincloth, but he is a master of the air and most certainly has a Jane waiting for him with his dinner somewhere in the labyrinth of our house wall. „Oh no, darling, he is a bachelor“, said G. with utter conviction. Look at him, it’s really quite obvious. I looked at Tarzan through slitted eyes and wondered how one could possibly establish his bachelor status? Did he seem more satisfied? Happier? More relaxed? Well, he was a totally grey mouse, almost anaemic – the greyest mouse I’ve ever come across. But would his looks keep him from finding himself a wife? My mom always said, there’s no pot too crooked, there’ll always be a lid for it. Does this also apply for dating in the world of mice? Whatever. All summer long I had confidence in Esmeralda, our house snake, which we often spotted doing the same tour along the house wall, obviously though never at the same time, because they didn’t meet and Tarzan got away. I can’t tell you how much she disappointed me. Now she enjoys the sleep of the just -or of the bribee?- who can tell? Maybe they made a deal. And Tarzan is busily working underneath the roof tiles, because it’s too cold to live outside. He scratches, he nibbles, he gnaws. In short, he enjoys life and a splendid health. When we have supper, he works himself into a frenzy and we wouldn’t be at all surprised if he’d stick his little face through the ceiling one day soon. He’d probably say something like „Hi folks, took me a while to catch up with you but we won’t let the old times die, sure we won’t“. These days I spend my lunch break on the roof, sandwich in my hand, trying to avoid the pungent smoke of the chimney and listen to his every move before hitting the tiles and shouting abuse. The other day our neighbour watched me with a confused expression, her mouth wide open. I waved cheerfully but she turned and left in a panic. During the night I jump as if stung by an adder and hit the ceiling, shouting very unlady like words. I have enough! I want to sleep! It’s all down to G. being on a pacifist trip. Side effect of getting older. Beware! Men and mice are incompatible, full stop. In spite of all this, G. still has a weak spot for Tarzan but I don’t want to wait and see whether his bachelor theory is proving wrong or right. A mouse can have up to 8 litters with 3-8 babies every year. You don’t have to be an arithmetic champion to get an idea of what this means. There comes a moment in life or marriage when female wisdom starts to predominate. Or is it the will to survive? Presently I’m painting signs which will be put up all over the garden, so that they all know what they’re getting themselves into: No Mercy! Point of last and then of no return! Still got some hope that Tarzan, Rudolf and whatever their names are will get the message eventually. In the meantime, if one of you comes up with a better idea, let me know. As always I shall reward good advice with tea and cake in my garden café. 🙂

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