Archive für den Monat: August, 2013

Zwischenruf: Freiheit – ist ein großes Wort #neuland.

Diesen wunderbaren Blog von Miss Glück widme ich allen Tierfreunden und vor allem meiner Gartenfreundin I., die ebenfalls Laufenten hat und mich stets mit ihren Erzählungen zum Schmunzeln bringt.

For all English followers: just enjoy the fab pics 🙂

Karl Foerster sagte einst „Ein Garten ohne Phlox ist nicht nur ein Irrtum, sondern eine Versündigung gegen den Sommer“. Ich behaupte dasselbe von der Fetthenne (Sedum), die zudem den Vorteil hat, keine Starallüren zu haben. Phlox ist eine Pracht, wenn er denn zufrieden ist. Bei Hitze und Trockenheit (gibt es manchmal im Sommer) steht er oft, von Mehltau und braunem Laub bedeckt, schmollend und vorwurfsvoll im Beet, derweil die Fetthenne zur Höchstform aufläuft und das Gärtnerherz auch im Winter noch erfreut, wenn die Samenstände Tautropfen und Eiskristallen eine Bühne bieten. Es gibt keine Ausrede, wenn man sie nicht im Garten hat, ausser man lebt in den Sümpfen Floridas, aber halt! Fetthenne macht auch in Töpfen eine gute Figur, umspielt von zarten Gräsern wie Festuca und Stipa oder mit Euphorbia myrsinites, Mertensia simplicissima. Es gibt viele Kombinationen. Heute werde ich euch ein paar meiner liebsten höheren Sedum vorstellen. Einige sind Sedum telephium Hybriden und mit ihrem rosa überhauchten oder dunkelroten Laub ein echter Hingucker, noch lange bevor sich die Blüten öffnen. Sedum haben ihren Urspung in der nördlichen Hemisphäre, aber einige kommen aus trockenen Gegenden Südamerikas (S. morganianum, S. frutescens). Sedum telephium wächst bei uns an trockenen Felshängen und bietet  Vernachlässigung trotzig die Stirn. Ich glaube sogar, sie wollen vernachlässigt werden. Eine Eigenschaft, die man nicht vielen nachsagen kann.

Karl Foerster once said „A garden without Phlox is not only an error but a sin against summer“. I say the same about stonecrop (Sedum) which has the additional advantage of being completely free of airs and graces. Phlox is a delight as long as it is happy. During heat and drought (which can happen in summer) plants are often covered in mildew and brown foliage, while Sedum is at its best and even pleases the eye of the gardener in winter when its seedheads turn into a stage for dew drops and ice crystals. There’s no  excuse for not having them in the garden unless you live in the swamps of Florida, but stop! Stonecrop looks also smashing in containers in combination with delicate grasses like Festuca and Stipa or with Euphorbia myrsinites, Mertensia simplicissima. There are many  possibilities. Today I shall present a few of my favourite, taller Sedum. A few are Sedum telephium hybrids and are proper eyecatchers long before the flowering with their foliage which can be dark red or purple or just have a touch of pink. Sedum come from mostly mountainous areas in the Northern hemisphere but a few come from arid regions in South America (S. morganianum, S. frutescens). Sedum telephium grows here in France on dry rocky slopes and defies all neglect. I actually believe they want to be neglected. A characteristic that does not apply to many creatures.

Das ist S. „Betram Anderson“ im Duett mit Coreopsis verticillata „Moonbeam“. Bertram A. wird ca. 20cm hoch, wurde mit dem AGM (Award of Garden Merit) der RHS (Royal Horticultural Society) ausgezeichnet und ist ein echtes Schätzchen.

This is S. „Betram Anderson“ in duet with Coreopsis verticillata „Moonbeam“. Betram A. grows to 20cm and has been awarded the AGM (Award of Garden Merit), proper little darling.

_MG_6773-0134S. „Red Cauli“ ist aus den Niederlanden und wird 20-30cm hoch. Die Blüten erinnern wirklich ein wenig an Blumenkohl, zum Glück ohne dessen starken Geruch beim Kochen ;).

S. „Red Cauli“ comes from the Netherlands and grows to 20-30 cm. The flowers look a little like cauliflower, thankfully without the strong odour which is released when cooked ;).

IMG_6207_sedum_red_cauli

S. „Joyce Henderson“ kann 70-80cm hoch werden, aber bislang ist das in meinen Gärten nie der Fall gewesen; ich bin nicht unglücklich darüber, weil sie dann dazu neigen, unschicklich herumzufläzen. Das trifft übrigens auf viele höhere Sorten zu, weshalb sehr fruchtbare Erde tunlichst vermieden werden sollte. Die Blüten sind blassrosafarben und im Verblühen rotbraun. Joyce ist eine Hybride zwischen S. telephium ssp. maximum „Atropurpureum“ (eine Schönheit!) und S. spectabile (weniger aufregend).

S. „Joyce Henderson“  can grow to 70/80 cm but has never reached that in my gardens which I am not too unhappy about as they then tend to sprawl rather indecently. This applies to a lot of the taller Sedum so excessively fertile soil is best avoided.The flowers are pale pink fading to reddish brown. It’s a hybrid of S. telephium ssp. maximum „Atropurpureum“ (a true beauty!) and S. spectabile (not that exciting).

IMG_6214_sedum_joyce_hendersonZwischen Teucrium und Deschampsia seht ihr hier Sedum „Jose Aubergine“ (H: 50cm).

Sedum „Jose Aubergine“ (height: 50cm) is mingling with Teucrium and Deschampsia.

_MG_6774-2-0134Eine weitere Spitzensorte ist Sedum „Panion Plum“ – wie alle Fetthennen heiss begehrt bei Insekten und Schmetterlingen, ein weiterer Grund, Sedum zu pflanzen.

Another great hybrid is „Panion Plum“ – like all stonecrops much beloved by insects and butterflies, another reason to plant Sedum.

IMG_6317_sedum_panion_plumDas ist Sedum „Purple Emperor“ (H: 30-40cm) – seht ihr die purpurfarbenen Stängel und das Laub? Ein Traum! (hier mit Caryopteris x clandonensis „Heavenly Blue“)

This is Sedum „Purple Emperor (height: 30-40cm) – can you see the purple stems and foliage? A dream! (here with Caryopteris x clandonensis „Heavenly Blue“)

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Sedum ussuriense „Turkish Delight“ bleibt mit 30cm etwas kompakter – ich habe diese Sorte erst kürzlich entdeckt und denke, dass ich die Pflanze nächstes Jahr teilen kann.

Sedum ussuriense „Turkish Delight“ stays a little more compact with 30cm – a newish discovery of mine which should be ready for division next year.

_MG_7359-2-0144Zum Schluss noch ein Beispiel aus einem von mir geplanten, modernen Garten: Sedum „Matrona“ setzt Akzente zwischen Miscanthus sinensis „Morning Light“, Yucca, Festuca, Origanum laevigatum „Herrenhausen“, Phlomis und Geranium sanguineum.

Last but not least an example from a modern garden which I designed: Sedum „Matrona“ features among Miscanthus sinensis „Morning Light“, Yucca, Festuca, Origanum laevigatum „Herrenhausen“, Phlomis and Geranium sanguineum.

_MG_7346-0142Habt ihr selbst auch Fetthennen im Garten? Wenn ja, welche? Bin neugierig 🙂 …und wenn nein, dann wird es höchste Zeit: Auf zum Staudengärtner!

Do you also grow stonecrop in your garden? If so, which ones? I’m curious 🙂 …and if not, it’s high time, so go out and get some!

Wasser ist Leben. Als Gärtner wird einem diese schlichte Tatsache noch stärker verdeutlicht und nahe gebracht, vor allem in Zeiten der Trockenheit. So sind wir froh um unseren Brunnen, der uns bislang noch nie im Stich gelassen hat. Ein einfaches und hässliches Betonrohr war sein Gewand, und wir befanden es seiner nicht würdig. Er sollte prächtig und eindrücklich im Garten stehen, nicht wie ein unwichtiger Statist. Naja, von meinem privaten Maurer habe ich schon des öfteren gesprochen, und diesen Beitrag möchte ich heute ihm widmen: Ohne ihn wären viele Träume Träume geblieben. Er verwirklicht auf schönste Weise -oft in Teamarbeit mit mir, d.h. ich bin der dankbare Handlanger 😉 – meine/unsere Ideen. Vielen Dank dafür.

Water is life. That’s a fact especially gardeners live and sometimes struggle with, above all in times of drought when hose pipe bans are the order of the day. That’s why we appreciate our well which has never let us down so far. It used to be an ugly concrete ring but we felt it was an unworthy guise for something so important. We wanted the well to stand proud and beautiful. Well, I’ve mentioned my private mason before and would like to dedicate this post to him, for without him many dreams would still be dreams. He turns my/our ideas into reality most beautifully, often in teamwork with myself as thankful handmaid ;). Thank you for that.

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_MG_6853-2-0137Zum Glück haben wir viele tolle Natursteine. Sieht der Brunnen jetzt nicht besser aus?

Luckily we have a lot of pretty stones. Doesn’t the well look better now?

Und dann wurde ich noch Zeuge einer Geburt. Stellt euch vor, wie aufregend! Ein Grünes Heupferd (Tettigonia viridissima) suchte sich MIscanthus sinensis Morning Light für seinen Eintritt in die Welt aus, oder besser wohl seine Eltern, wirklich sehr umsichtig.

And then I witnessed a birth. Imagine, how exciting! A great green bush cricket (Tettigonia viridissima) chose Miscanthus sinensis Morning Light as an entry place into this world, or rather its parents did, very thoughtful indeed.

_MG_6811-0135Gerade „geschlüpft“…wie bei den meisten Insekten ist auch ihre Metamorphose sehr komplex: Es ist ein langer Weg vom Ei über Larve und Imago bis zum ausgewachsenen Heupferd. Letztere ernähren sich von Raupen, Fliegen und anderen Insekten und verschmähen auch einen Schmetterling nicht. Die Begattung dauert übrigens 45 Minuten, und das Weibchen deponiert mit einem Legestachel ca. 100 Eier im Boden, aus denen im Frühjahr die Larven schlüpfen, die sich von Blattläusen ernähren.

Just „hatched“…as with most insects their metamorphosis is very complex: It’s a long way from egg via larvae and imago to the adult cricket. The latter feed on caterpillars, flies and other insects and even butterflies. Mating lasts 45 minutes, and the female then lays about 100 eggs into soft ground from which the greenfly-eating larvae hatch the following spring.

_MG_6825-0134Ach, das tut gut, die Beine richtig ausstrecken…

Ah, feels good, stretching the legs…

_MG_6827-0136Am nächsten Tag sass es noch immer im Chinaschilf – muss wohl noch Kräfte sammeln, ehe es sich dem Alltag stellt. Habt ihr auch Heupferde im Garten?

Next day it was still sitting on the maiden grass – gathering strength to face everyday life. Do you also have great green bush crickets in your garden?

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende und schöne wilde Begegnungen 🙂

I wish you a sunny weekend and happy wild encounters 🙂

In den letzten Tag lag ein Hauch vorherbstlicher Melancholie in der Luft. Das Licht ist sanfter, die Luft frischer und klarer, und vom Hügel sahen wir gestern in der Ferne die Pyrenäen. Bei den Pirolen ist emsige Geschäftigkeit ausgebrochen. Die Alten spornen den Nachwuchs an: Auf geht’s in Annettes Feigenbäume – schliesslich müssen wir Kraft tanken für unsere lange Reise nach Südafrika! Mit den Pirolen teilen wir gerne; ihr Gesang trägt uns in Gedanken nach Afrika und beschwört schöne Erinnerungen herauf. An Herbst, geschweige Winter, will ich erstmal nicht denken, und nun, da es wieder heiss geworden ist, scheint auch die Melancholie von vor ein paar Tagen wie eine Ahnung, die vorbeizog, uns berührte, aber nicht verharrte. Im Gemüsegarten gibt es -trotz unwillkommener Mitesser- viel zu ernten, was mich ein wenig überrascht, weil die Erde in den Hochbeeten noch keineswegs ideal ist. Da dieser Blog auch mein Gartentagebuch ist, gibt es erstmal ein paar Bilder, die den Gemüsegarten zeigen, als er noch keiner war…

A touch of autumnal melancholy was in the air these past few days. The light has turned gentle, less harsh, the air is fresher and clearer, and yesterday we could even see the Pyrenees from the hill. There’s a hustle and bustle among the golden orioles. The parents lure their offspring into our orchard: Come on you lazy lot, let’s gobble up Annette’s delicious figs so that we have enough strength to make it to South Africa! We don’t mind sharing with these beautiful birds as their song transports us to Africa and brings back happy memories. But I don’t want to contemplate autumn, let alone winter, and now that the hotter weather is back, the melancholy of these past days seems more like a premonition passing by, touching us and moving on. In spite of unwelcome guests of all sorts the harvest in the potager is a joy and a surprise as the soil in the raised beds is still far from ideal. As this blog is also my personal garden diary I first show you some „before“ pics of the potager…

IMG_6543Als erstes bauten wir das Hühnerhaus, ein einfaches Kit, das mit einem Anstrich und Fenster eine persönliche Note bekam.

We started with the hen house, a simple DIY affaire which we gave a special touch through painting it off white (I also call it shabby chic white) and fitting a little window.

Bau Gartenhaus Mas de BétyAls nächstes kamen Gewächshaus und Hochbeete an die Reihe. Ersteres war eine echte Nervenprobe, keineswegs wegen des Aufstellens, aber die Internet Firma trieb uns zur Verzweiflung, weil sie falsch, unvollständig oder gar nicht lieferte. Es zog sich hinaus, aber trotz heftiger Winde wurde das halbfertige Gewächshaus wie durch ein Wunder nicht weggetragen und konnte im Januar endlich fertig gestellt werden. Die Hochbeete füllten wir mit Mulimist (nein, es muss kein Mulimist sein, aber wir haben eben welche 😉 ) und gekaufter Erde (kompostierte Rinde und Haushaltskompost, nicht super aber günstig). Die Erde im Bereich des Gemüsegartens ist gelinde gesagt eine Katastrophe und kann nur mit Sprengstoff bearbeitet werden. Das schien mir etwas extrem und nicht ungefährlich, und da ich ein grosser Fan von Hochbeeten bin (weniger Schnecken, fruchtbarer, erwärmen sich besser, bequemer zu jäten), kommt nichts anderes in Frage. Mein Plan: durch stetes, ausgewogenes Ausbringen von Mist und Kompost ein gesundes, nahrhaftes Substrat schaffen. Im Gewächshaus schüttete ich nur ein wenig Kompost auf den Lehm und überlasse das Lockern Tomaten & Co.

Next thing was the construction of the greenhouse and raised beds. The greenhouse or rather the internet company selling it drove us into dispair, sending wrong parts or no parts at all. It took forever but in spite of strong winds the half completed greenhouse was miraculously not carried away and we were able to complete it in January. The raised beds were filled with mule manure (no it doesn’t have to be from mules it just happens that we have mules 😉 ) and bags of bought compost (a mix of bark and household compost, not of great quality but cheap). The soil in the potager is a catastrophe, to put it mildly, and can only be worked with dynamite. This seemed a little extreme and also dangerous, and as I’m a great believer in raised beds (few or no slugs, more fertile, warm up faster, more comfortable to weed) I won’t have anything else. My plan is to create a healthy, fertile soil through putting out our own compost and the manure of the mules. In the greenhouse I just spread a layer of compost and leave the work to deep-rooted tomatoes et al.

_MG_9869Ups, hat sich ganz nett entwickelt…ihr seht, wir lieben Salat…Das Thermometer zeigt nun an den meisten Tagen keine Temperatur mehr an, so hoch steht die Quecksilbersäule, aber Auberginen, Tomaten, Pepperoni, Paprika und Basilikum lieben die Hitze. Natürlich sind unter Glas Läuse und ihre Gönner, die Ameisen, ein Thema, aber mit Seifenkonzentrat und disziplinierten, täglichen Kontrollen konnte ich diese im Zaum halten.

Ups, that came on quite nicely…you see we love lettuce…the thermometer doesn’t show the temperature on most days as it’s too hot, but aubergines, tomatoes, chili, peppers and basil adore the heat. Of course, greenfly and their benefactors, the ants, are always a problem under glass, but I managed to keep them in check with concentrated soap and daily thorough controls.

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Auf dem Frühlingspflanzenmarkt hatte ich mich reich mit Tomaten aller Art eingedeckt. Die meisten machen sich bestens, nur einige Früchte der Anden-Tomaten sind von Blütenendfäule befallen, die ja auf Kalziummangel hindeutet. Sie ist jedoch die einzige Sorte und wird künftig vermieden. Leider hatten die Setzlinge meist kein Schildchen, so muss ich nächstes Jahr mit Stift und Schildern losziehen, schliesslich will ich danach beim Probieren beurteilen können, wer wie schmeckt, und ob ich sie wieder haben möchte. Bei Schwarzen Krim, Grünem Zebra und Berner Rose ist das Identifizieren kein Hexenwerk, aber bei den anderen 20 Sorten… Was den Knollenfenchel anbetrifft, so schoss die eine Hälfte, die andere bildete Knollen, wie es sich gehört. Wahrscheinlich trug das merkwürdige Wetter im Frühjahr seinen Teil dazu bei.

I got plenty of tomato plants at the spring fair. Most of them do well but some Andes tomatoes suffer from blossom end rot, an indication for calcium deficiency. It’s the only variety though and will be avoided in future. Unfortunately most plants had no label so I shall bring along labels and pen next year as I want to know what I’m eating and if its cultivation is worthwhile. Of course, it’s no problem identifying Black Krim, Green Zebra and Rose de Bern but what about the other 20… As for the bulbous fennel: half went to seed, the other half is fine. I guess the strange weather earlier in the season didn’t help.

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Eine grosse Freude ist der kleine Kürbis Potimarron (eine der leckersten Sorten), von denen wir im Herbst und Winter etliche zu köstlichen Gerichten verarbeiteten, und der sich selbst ausgesät hat. Als Gärtner erlebt man immer wieder Sternstunden! Daneben tummeln sich die charmanten Jack be little…

A great pleasure was the discovery of this self-seeded pumpkin Potimarron (one of the most delicious varieties). We ate a lot of them during last autumn and winter and here we go…as a gardener you experience such wonderful moments again and again! Next to it are the charming Jack be little pumpkins…_MG_6726-0125

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Ein Hokkaido-Kürbis, der sich selbstständig gemacht hat…im Beet war’s wohl zu voll.

A Hokkaido pumpkin with an independent spirit…probably too crowded in the bed._MG_6724-0125

Mein geliebter Spitzkohl musste mittlerweile abgedeckt werden…ein Unbekannter hat sich bedient, und zwar in grossen Bissen!

My beloved pointed cabbage had to be covered with fleece since…an unknown brute feasted on it and bit off huge chunks!_MG_6723-0125

Zum ersten Mal eigene Auberginen! Echtes Highlight. Die Flecken auf den Blättern kommen vom Ameisenpulver.

First time that I have my own aubergines! Proper highlight. The leaf spots were caused by the ant powder._MG_6733-0125

Chili Purple Delight, quite pretty too…_MG_6734-0125Ein grosses Dankeschön an unsere Hühner und Hahn Jabulani…ohne sie gäbe es keinen magischen Dünger, der Rudolf fern hält und gleichzeitig das Gemüse gedeihen lässt.

A big thank you goes to our hens and coquerel Jabulani…without them there would be no magic potion which keeps Rudolf at bay and lets the veg thrive.

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Was sind eure Gemüse-Highlights und -Pleiten? Ich hoffe, erstere überwiegen und wünsche euch eine sonnige (Garten)Woche 🙂

What are your veg highlights and failures? I hope you have more of the first than the latter and wish you a sunny (garden)week 🙂

Heute morgen hatte ich eine wirklich nette Überraschung! Mein Foto schaffte es nämlich auf den ersten Platz bei der Professional Garden Photographer’s Association…meine Freude möchte ich gerne mit euch teilen. Schaut rein http://www.professionalgardenphotographers.com/image-of-the-month/  – wir sind eine nette, vielseitige und begabte Truppe. Ich weiss, Eigenlob stinkt…aber ich kann nicht anders – yippie, juchei!!!!!!

This morning I had a truely nice surprise! My photograph was voted image of the month at the Professional Garden Photographer’s Association…just want to share my joy with you. Have a look at http://www.professionalgardenphotographers.com/image-of-the-month/   – we’re a nice, versatile and talented group. I know, self-praise is no recommendation but I just can’t help it – yippie, juchei!!!!!

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Seit einer Weile geistert dieses Rezept Marke Eigenkreation durch meinen Kopf, und gestern habe ich es endlich ausprobiert. Wegen der Hitze möchte ich nicht stundenlang in der Küche stehen, aber dieses feine, kalte Süppchen ist im nu gemacht, erfrischt und erfreut den Gaumen (zumindest unseren 😉 ) mit ihrem fruchtigen, kühlen, leicht scharfen Geschmack. Für echte Vegetarier geht es auch mit ohne Gambas…

This receipe à l’Annette has been swirling about in my head for a while and yesterday I’ve finally tried it. Don’t want to spend too much time in the kitchen in this heat, but the soup is made in no time, refreshes and pleases the palate (at least ours 😉 ) with its fruity, cool flavour with a touch of „heat“. Proper vegetarians may do without king prawns…

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Annettes cooles Gurken-Melonen-Süppchen / Annette’s cool cucumber-melon-soup

Rezept für 4 Personen:

Man braucht:

1 Gurke/ 1 Honigmelone/ 400 g griechischen Jogurth/ Tabasco-Sauce/ einige Spritzer Zitronensaft/ Salz/ 4 gekochte u. geschälte Gambas

Geschälte Gurke und Honigmelone (ohne Kerne) in Stücke schneiden und mit dem griechischen Jogurth in der Küchenmaschine pürieren. Mit Tabasco, Salz und wenig Zitronensaft abschmecken. Es sollte eine dezente Schärfe haben, ohne dass man feuerrot anläuft und auf einem Bein springt. Mit Zimtbasilikum und Gambas dekorieren und einem trockenen Rosé servieren – voilà! Bon appetit und euch allen ein schönes Wochenende 🙂

Receipe for 4 people:

You need:

1 cucumber/ 1 honey(dew) melon/ 400 g greek yogurt/ Tabasco/ a few drops of lemon juice/ salt/ 4 king prawns cooked and peeled

Peel cucumber and melon (without seeds), then cut into cubes and puree in a blender. Season with Tabasco, salt and lemon juice. It should have a subtle spiciness…if you hop on one leg with a face the colour of a red pepper you’ll know you’ve added too much Tabasco. Decorate with cinnamon basil and king prawn and serve with a Rosé – voilà! Bon appetit and have a good weekend 🙂

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