Archive für den Monat: Januar, 2013

Winter is a good time for poetry whether you write or read. Summer is always such a busy time for a gardener that there’s hardly any time … A few years ago I stumbled upon poet Felix Dennis, once a wild child and (still?) enfant terrible, now a tree lover and one of the best contemporary poets I know.

With his book „Tales of the woods“ came a CD (and the promise that one tree will be planted for each copy sold) and to actually hear him reciting his poems is an experience not to be missed. His poetry is deeply touching, his observations simply beautiful; I often see myself…though I’ve never spent a sleepless night listening to rafters moaning and weeping for limbs long lost, either because I was too tired or more likely because I’ve planted so many trees already and they leave me in peace. Worried by the loss of nature and forest in the UK he founded the Heart of England Forest Project, a charity which is planting native broadleaf saplings on about 2000 acres in Warwickshire. He is full of contradictions and immensely intriguing. I love trees and often dream about having an arboretum filled with my most cherished trees (and there are quite a few!) but for now I have to make choices as our mules don’t fancy my ideas. Luckily, there are still some fine arboretums and wild places to visit and to talk to magnificent trees that have seen so much and will continue to do so long after we shall be gone…

Frankreich

Der Hartriegel ist im Winter einfach unschlagbar, vor allem Cornus sanguinea, C. stolonifera und C. alba leuchten von fern und wirken, im Fall von „Winter Beauty“, „Annie’s Winter Orange“ und „Sibirica“ wie lodernde Flammen. Fantastisch am Teichrand, wenn sie sich im Wasser spiegeln und sich das Vergnügen praktisch verdoppelt. Nun habe ich ein Winterbeet angelegt, ganz der Jahreszeit gewidmet, die ich am wenigsten mag, aber das Beet wird das bestimmt ändern. Auch um unseren Teich herum werden sie Verwendung finden. _MG_0204-0008

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Der Winter ist eine gute Zeit, scheinbar Unscheinbares genauer zu begutachten. An einem Regentag fiel mir die Miniatur-Welt der Moose auf: Sie schmückte sich mit Tausenden von glitzernden Regentropfen, funkelnd wie Diamanten. Es gibt ca. 16000 Arten von Moosen; sie entwickelten sich ursprünglich aus Algen und  begrünen seit ca. 400 Mio. Jahren unseren Planeten. Da sie schwachwüchsig und klein sind, weichen sie auf Orte aus, an denen sich sogenannte höhere Pflanzen nicht etablieren können. So leben Moose z.B. auf Felsen und Baumrinden, wo sie eine wichtige Rolle für Kleinstlebewesen und als Saatbett für Blütenpflanzen spielen. Man findet sie in Bergwäldern, Mooren, der Tundra, Polargebieten und im Regenwald, selten in der Wüste. Manche Gärtner bekämpfen es im Rasen, was schade und meist vergeblich ist. In Japan wird es geschätzt und gehegt. Neuen Gartenvasen, -urnen und -statuen fehlt die Patina, deshalb macht man sie nass/weicht sie ein, bestreicht sie einen Tag später mit einer Mischung von 1 Teil Yogurth und 2 Teilen Wasser und bewahrt sie im Schatten auf. Nach einiger Zeit siedeln sich Moose an und sorgen für den authentischen „Look“.

Humble bramble

Das ganze letzte Jahr haben wir uns in unserem neuen, vernachlässigten Garten mit den Brombeeren herumgeschlagen…nun, bei Spaziergängen im Wald fällt mein Auge immer wieder auf ein buntes Blatt und siehe da: es sind die Brombeeren, die sich zu wahren Schönheiten gemausert haben. Im Spätsommer haben wir eimerweise süsse Früchte geerntet, jetzt geniesse ich das Laub – vor allem, wenn es ausserhalb des Gartens leuchtet. Also nicht nur geärgert, ich geb’s zu!

Der Januar ist ideal für das Studium von Naturtönen – Grau, Braun, Beige in allen Tönen und Nuancen. Aber die Blüten von Schneeball (Viburnum tinus), Winterjasmin, Mahonie und Forsythie erfreuen hie und da mein ausgehungertes Winter-Gärtner-Herz! Der Frühling ist nicht allzu fern, aber vorerst müssen wir den längsten Monat des Jahres überstehen, nämlich den Februar, der uns Gärtnern mit klirrender Kälte nochmals klar macht, wer das Sagen hat. Kürzlich beim Schlendern durch ein Nachbardorf stand ich plötzlich vor einem Bild, bei dem mir sogleich der Ausdruck January Blues in den Sinn kam. Et voilà!January Blues

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Eigentlich ist Winterjasmin das Jahr über ziemlich unscheinbar, aber einmal im Jahr läuft er zur Hochform aus, und zwar zu einer Zeit, in der nicht viel anderes zu sehen ist: im Winter.Dann verzückt er uns mit seinen gelben, sternförmigen Blüten, die sich gerne wie ein Wasserfall über eine Mauer oder Böschung ergiessen. Mit einem jährlichen Rückschnitt nach der Blüte bleibt er in Form und erfreut uns immer wieder neu. An den Boden stellt er keinerlei Ansprüche, gedeiht bestens in trockenen, sonnigen Beeten.
Im Sommer kann man eine Passionsblume (Passiflora) oder die schwarzäugige Susanne (Thunbergia) darüber ranken lassen. Jasminum nudiflorum ist ein „must have“.

Eva Nemeth Photography - Blog

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gartenkuss

Mein Garten erzählt eine Geschichte. Und ich höre zu.

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